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TIERE ZUR UNTERHALTUNG


 

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Delphinarien

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Bärenkämpfe

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Schlittenhunde

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Tierquälerei

Kunst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wildtiereimzirkus

 

Wildtiere im Zirkus

 

Jedes Kind träumt davon: Leuchtstäbchen in der Hand, eine helle Manage, Clowns mit ihren roten Nasen, Seiltänzer, Pferde, Löwen, Elefanten, Leid. Da passt doch was nicht in die Reihe werden viele sagen, was hat Leid damit zu tun? Ich werde es ihnen sagen: Jedes Wildtier das in Gefangenschaft gehalten wird und fast täglich die dümmsten Kunststücke machen muss leidet.

Der Tierzirkus entstand bereits im Mittelalter. Wo man seinen Mut öffentlich zeigte und in ein Tiergehege stieg, später auch mit ihnen kämpfte. Das wurde dann aber zu langweilig und so stellt man Tiere nun als zahme Häschen dar.

Gehalten werden Raubatzen und Bären... in engen kleinen Käfigen, zum Transport klein genug, Elefanten angekettet. Sie haben kaum Auslauf.

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Sie werden oft in Zoos geboren oder aus der Natur entrissen. Ihre Eltern wurden von Großwildjägern getötet und die Kinder gefangen. Dann kommen die Tiere in spezielle Dressurfarmen.  Die Tiere machen nicht von Natur aus Männchen, es muss ihnen reingeprügelt werden. Durch Dreizack, Peitschen, heißen Platten, Elektroschocks, Futterentzug usw.

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Doch die Tiere währen sich. Zwischen 1990 - 1997 wurden in  insgesamt 18 Fällen Menschen - oft der 'Trainer' - von Zirkustieren getötet. In derselben Zeit fielen 33 Zirkuselefanten Menschen an. Als Strafe gibt es das Spannen: alle 4 Gliedmaßen werden angekettet und auseinander gezogen.Immer wieder greifen die Tiere ihre Wärter an.

Fragen wir uns nun warum. Sagen wir ein Elefant hat den Wärter angegriffen. Der Elefant wurde wahrscheinlich in Afrika geboren und hatte eine sehr kurze schöne Kindheit bei seiner Mutter, Tanten, Schwestern. Dann kamen SIE. SIE entrissen ihn von seiner Familie. Er wurde in kleine enge Frachtern verfrachtet, wie ein Paket. Das erste was er wieder sah und fühlte, war die Kälte der nördlichen Erdhälfte, er sah SIE und spürte die Schmerzen einer Peitsche. Er war noch jung und wusste nicht was mit ihm geschah. Er wurde in Ketten gelegt, an ein vorderes und ein hinteres Bein . Sie waren wohl schwerer als er selbst. Er konnte seinen Spieltrieb nie ausleben. Er stand da, konnte sich kaum bewegen. Und immer wieder kamen SIE. Mit ihren Peitschen, Geschrei und Gewalt. Er musste Sachen lernen die kein Elefant je machen würde. Und immer dieses grelle Licht, die schreiende Menge, und er musste die unsittlichen Kunststücke vorführen. In der Nacht plagen ihn die Gliederschmerzen, Narben auf der ganzen Haut. Kaum hatte er sich an seinen neuen Standort gewöhnt, geht es wieder in den engen Frachter zum nächsten. Viele Jahre vegetierte er so. Seit einigen Wochen ist er ganz allein. Seine einzige Gefährtin starb an den Misshandlungen. Nun ist er ganz allein mit seinen psychischen und physischen Schmerzen und IHNEN. Was würden sie tun?

Nun wer ist der Schuldige? Viele würden sagen: na SIE! Doch wer sind sie? Am meisten sind es wohl die Wärter und Menschen die diese Tiere misshandeln. Was ja fast richtig wäre. Doch auch sie geben einen wichtigen Punkt zur Verteidigung an: Angebot deckt die Nachfrage. Natürlich stimmt das. Wenn die Menschen Wildtiere sehen wollen, dann wird es auch Leute geben die sie ihnen bieten. Also ist auch zum Teil der Besucher der Schuldige. Aber es geht ja auch anders. Viele Menschen können unglaubliche Sachen vollbringen, die viel mehr zu Staunen anregen. Wenn wir nur mehr solche Zirkusse besuchen, in denen keine Tiere zur Schau gestellt werden, dann wird auch das Tierleid ein Ende nehmen.

Auch Haustiere werden gequält. Natürlich z.B. ein Hund macht,  wenn er sich freut und es ihm gut geht, Männchen oder gibt Laut ect. weil er seinen Spieltrieb auslebt. Aber wenn er mehrmals täglich auf zwei Beinen Runden drehen muss, durch Reifen springt .... kann man da noch von Spieltrieb reden?

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Delphinarien

 

Das grösste Leiden für die Delfine in Gefangenschaft liegt in der Begrenzung selbst. Freie Delfine leben in einem dreidimensionalen Umfeld. Sie tauchen bis zu 500 Meter tief und legen täglich grosse Distanzen zurück. Sie sind immer in Bewegung, auchwenn sie sich ausruhen. Zudem pflegen sie komplexe Sozialstrukturen und kommunizieren untereinander. Gefangene Delfine werden aus ihrem natürlichen sozialen Umfeld herausgerissen. Ihr Bedürfnis, sich mit ihresgleichen zusammenzuschliessen wird ihnen genommen, und sie werden zu lebenslanger Haft verurteilt.

Delfine können in Gefangenschaft kein eigentliches Delfin-Leben führen. Sie haben keine Möglichkeit, ihre Instinkte und Bedürfnisse auszuleben. Alles in der Gefangenschaft ist unnatürlich. Delfine leben in chemisch aufbereitetem Wasser, welches für Augen und Haut sehr schädlich sein kann, und erhalten tote Fische als Nahrung und Dressurmittel. Die Gefangenschaft verändert das Verhalten.

Ursache hierzu bilden etwa Trennung vom natürlichen Habitat, gezwungene Untätigkeit, Langeweile, Reizarmut, Kontrolle durch Menschen, Verlust des natürlichen Sozialgefüges, Medikamente, Geburtenkontrolle, fremdes Umfeld und unnatürliche Diät.

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Zoos

 

Zoos

Zoos gibt es in allen Größen und Qualitäten: von Parks ohne Käfige (Safariparks) bis hin zu kleinen, drittklassigen Menagerien mit Zementplatten und Eisengittern. Je größer der Zoo und die Zahl und Artenvielfalt seiner Tiere, umso mehr kostet die Versorgung derselben. Obwohl jährlich mehrere Millionen Menschen Zoos besuchen, fahren die meisten Zoos Verluste ein und sind daher gezwungen, einzusparen, was manchmal bedeutet, dass Tiere verkauft werden. Oft an andere Zoos, Zirkusse oder Versuchslabors. Oft bieten sie zusätzlich irgendwelche Vorstellungen an, um Publikum anzuziehen. Für viele Zoobetreiber kommen Profite oft vor dem Wohlbefinden der Tiere. Die Tiere müssen oft dieselben absurden Kunststücke vollführen wie ihre Artgenossen in einem Zirkus. Wer wundert sich also, wenn die Tiere sich wehren und Wärter anfallen?

 

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In einigen Zoos leiden die Tiere nicht nur an Vernachlässigung. Als eine afrikanische Elefantenkuh von einem Zoo in einen Park für wildlebende Tiere umgesiedelt wurde, wurde sie angekettet, zu Boden gezwungen und zwei Tage lang mit Knüppeln geschlagen. Ein Zeuge beschrieb die Schläge als "Meisterschaftsschläge in einem Baseballspiel". Solche Mißhandlungen dürften durchaus zum Alltag gehören.

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Zoos geben vor, die Menschen weiterzubilden und die Arten zu schützen, jedoch bleiben diese  Zielsetzungen oft hinter der Realität zurück. Die meisten Zookäfige und -gehege sind  klein und die Hinweisschilder tragen kaum mehr Informationen. Das normale, arten- mäßige Verhalten der Tiere wird selten diskutiert und noch seltener beobachtet, denn ihre natürlichen Bedürfnisse werden kaum erfüllt. Die Flügel der Vögel werden gestutzt, damit sie nicht fliegen können, Wassertiere haben häufig nur wenig Wasser zur Verfügung, und die vielen Tiere, die in Freiheit in großen Herden oder Familienverbänden leben werden oft einzeln oder zu zweit gehalten. Natürliche Jagd- und Paarungsverhalten werden praktisch ganz eliminiert und werden durch geregelte Futter- und Zuchtpläne ersetzt. Die Tiere werden oft in Beengtheit gehalten, können sich nicht zurückziehen und haben nur wenig geistige Anregung oder körperliche Bewegung, was dann zu anormalem und selbstzerstörerischem Verhalten führt, was man als Zoo-Psychose bezeichnet.

 

 

Primaten essen Fäkalien und schmeißen damit um sich und zeigen ein Verhalten, das man in der freien Wildbahn nie sehen würde. In der Natur weit umherstreifende Tiere wie Bären und Großkatzen gehen in Gefangenschaft ständig vor und zurück. Meeressäuger schwimmen immer wieder nach demselben Muster in ihren Aquarien. Vögel verstümmeln sich selbst, und Schimpansen und Gorillas werden überaggressiv. Huftiere lecken an den Zäunen und vollführen befremdliche Bewegungen mit Lippen, Hals und Zunge. Giraffen verdrehen sich die Hälse und biegen ihren Kopf immer wieder vor und zurück. Elefanten werfen den Kopf hoch und weben (schwingen von Seite zu Seite). Tiere in Gefangenschaft zeigen vielfach auch kein Interesse daran, sich zu paaren. Was in freier Wildbahn eines der wichtigsten Prinzipien ist.

 

Aber auch Fische leiden. 90 Prozent der Fische in öffentlichen Aquarien zeigen "stereotypes" (neurotisches) Verhalten, wie wiederholtes Heben des Kopfes über die Wasseroberfläche, Drehen um ein imaginäres Objekt und häufiges Wenden auf eine Seite und Reiben entlang des Bodens des Aquariums.

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Die Tierbabies in den Zoos sind große Kassenmagneten. Aber was passiert mit ihnen, wenn sie ausgewachsen sind? Tiere, die das Publikum nicht länger anziehen, werden oft von den Zoos oft verkauft oder getötet. In einigen Ländern werden Rotwild, Tiger, Löwen und andere Tiere, die häufig Nachwuchs bekommen, manchmal an "Jagd"-Farmen verkauft, wo Jäger für das Töten bezahlen. Einige werden wegen ihres Fleisches und/oder wegen ihrer Felle getötet. Andere "überschüssige" Tiere werden an kleinere, noch ärmere Zoos, Zirkuse oder gar an Versuchslabors verkauft.

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Letztendlich werden wir gefährdete Arten nur retten können, wenn wir deren Lebensräume bewahren und die Gründe bekämpfen, aus denen Menschen diese Tiere töten. Anstatt Zoos finanziell zu unterstützen, sollten wir lieber solche Gruppen fördern, die exotische Tiere retten und versorgen, diese jedoch nicht verkaufen oder Zucht mit ihnen betreiben. Es gibt genug Tiere in Gefangenschaft die ihr Leben trist und einsam verbringen. Die Gnadenhöfe sind überfüllt, da die meisten Zoobesitzer diese kranken Tiere nicht aufnehmen wollen. In den Zoos sollten nur Tiere sein, die man nicht mehr auswildern kann, ihnen einen natürlichen Lebensraum bieten und vielleicht auch noch andere Projekte, bei denen bedrohte Arten ausgewildert werden, unterstützen.

Besuchen sie keinen Zoo!

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Stierkämpfe

Stierkämpfe

 

Jedes Jahr kommen tausende Besucher nach Pamplona, Spanien, um beim jährlichen Spektakel des Stierrennens dabei zu sein. Aber viele Touristen sind entsetzt, wenn sie die verängstigten Tiere sehen, die gemeinsam mit betrunkenen Krawallmachern durch die Strassen rennen müssen. Die Hufe der Stiere rutschen auf dem glatten Kopfsteinpflaster aus während sie dem Chaos zu entkommen versuchen. Oft krachen sie verwirrt in Hausmauern oder Tore und brechen sich die Hörner oder Beine. Die so genannten Stierläufer und Zuschauer stechen sie mit Stöcken oder ziehen sie am Schwanz und werden dabei selbst oft verletzt, aufgespießt oder von verzweifelten Stieren, die zu entkommen versuchen, niedergetrampelt.

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Was die Stiere abends in der Arena erwartet ist sogar noch schrecklicher. Die Stiere werden immer wieder blutig gestochen um sie zu schwächen und die Stierkämpfer verletzen oft das Rückgrat bei vollem Bewusstsein.

Den viel stärkeren Stieren wird Vaseline in die Augen geschmiert,  Abführmittel und Drogen gegeben .... um diese zu schwächen und so zu töten. Auch der portugiesische oder auch genannte "humane" Stierkampf ist keine Alternative nur weil die Stiere die Arena lebendig verlassen. Auch hier werden die Tiere bis auf das letzte gequält und gepeinigt

 

 Quelle Peta - www.peta.de

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Für die meisten Einwohner ist der Stierkampf pure Quälerei und völlig unnötig. Sie besuchen keine Stierkämpfe. Es sind die neugierigen Touristen die sich das grausame Spektakel nicht entgehen lassen wollen. Doch auch sie kommen oft kein weites Mal. Es sind die immer neuen die ihre Lust stillen. Sehen sie sich keine Stierkämpfe an!

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Rodeo

 

Rodeo

Bei Rodeo werden snftmütige und zahme Tiere so provoziert, dass sie wild und aggresiv erscheinen. Sie werden als billig, entbehrlich und ersetzbar betrachtet. Sie werden so oft benutzt bis ihre zugerichteten und verletzten Körper bis sie im Schlachthof enden.

  Quelle Peta - www.peta.de

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Vor dem Rodeo werden die Tiere auf speziellen Plattformen  gefoltert.  Sie werden gezwungen Riemen zu tragen. Die wehrlosen Tiere versuchen ihn los zu werden und bocken. Die Reiter tragen Sporen, die sich in das Fleisch bohren. Ohne Sporen und Elektroschocks, wäre es kein Rodeo - so ein Rodeo-Cowboy.Riemen, Sporen, Elektrostäbe und das grausame Verbiegen der Schwänze sind allesamt schmerzvolle Methoden, um die Tiere zu aggressivem Verhalten zu zwingen.

 Quelle Peta - www.peta.de

Die Verletzungen der Tiere, wie tiefe innere Organverletzungen, Blutungen, Knochenbrüche, durchtrennte Sehnen und zerrissene Bänder und Muskeln, werden in dieser grausamen Tradition allesamt erwartet und einkalkuliert.

 peta

Viele Orte sind gegen die Benutzung der Riemen. Andere Staaten haben verboten Kälber und Ziegen auf den Boden zu werfen und ihnen die Beine festzubinden. Doch was nützt das Verbot einer Gewalt, wenn die anderen umso mehr gängig sind? Wenn man nicht ernsthaft bestraft? Wer gibt einem das Recht ein anderes Lebewesen zu hetzen und einseitig mit ihnen zu spielen (den Tieren gefällt das nicht!)?

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Bärenkämpfe

Bärenkämpfe


Illegal sind die Bärenkämpfe in Pakistan schon seit mehr als hundert Jahren. Aber bei einer ersten Untersuchung im Jahre 1993 konnten allein achtzig Kampfveranstaltungen mit Beteiligung von insgesamt dreihundert Bären belegt werden. Mandeckte ein ganzes Netzwerk auf von Tierfängern, Wildtier-Händlern, umherziehenden Bärenbesitzern und Landeigentümern, die die Fortführung dieser grausamen Unsitte betrieben. Darüber hinaus wies man nach, dass die Bären, nachdem man ihnen Krallen und Zähne entfernt hatte, so gut wie völlig hilflos den Angriffen von bis zu acht Hunden pro Tag ausgesetzt wurden.

All diese Veranstaltungen werden mit Wissen und voller Unterstützung der lokalen Behördenvertreter und Honoratioren organisiert, meist schon deswegen, weil die größten Liebhaber dieser Kämpfe unter den Großgrundbesitzern auf dem Land zu finden sind und diese in Pakistan große Macht besitzen. Sie sind diejenigen, denen die Pitbulls gehören. Sie bilden die Hunde für die Kämpfe aus und gewinnen darüber einen nicht unerheblichen Anteil ihres Ansehens: je schärfer die Hunde, desto geachteter ist ihr Besitzer. Die Bären wiederum gehören umherziehenden Zigeunergruppen, Kalander genannt, die sich auf das Abrichten dieser Tiere spezialisiert haben. Sie werden von den Grundbesitzern dafür bezahlt, die Bären für die Kämpfe zur Verfügung zu stellen.

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Tanzbären 

Tanzbären

 

Es gibt sie immer noch: Bären die mit ihren Besitzern durch die Straßen ziehen und zur Musik tanzen.

Doch warum tanzen sie? Von Kindheit an „lernen“ die Bäre ihre Tanzschritte: Auf heißen Eisenplatten müssen sie stehen und versuchen durch heben der Tatzen ihre Pfoten zu schützen, immer dieselbe Musik hörend. Sobald die Bären die Musik hören, haben sie solche Angst vor den Verbrennungen und versuchen ihnen zu entrinnen, auch wenn gar keine Eisenplatte mehr unter ihren Füßen ist. Die Angst hat sich in ihr Gehirn „eingebrennt“ und wird immer wieder aufgefrischt.

Warum wehren sie sich nicht? Bereits als Jungtier wird ihnen ein Eisenring durch ihr empfindlichste Stelle - die Nase – gejagt. Ein einfacher Ruck an der Kette und die Tiere gehorchen - vor Schmerz.

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Bärenparks

Bärenparks

Ein Augenzeuge berichtet: "Eine betonierte, schmutzige Grube, in der ein Dutzend Bären zusammengepfercht ist: Graue Wände, kein Baum, keine Erde zum Graben. Hungrig und verzweifelt kämpfen die Tiere um Kekse, die ihnen die Zuschauer zuwerfen. Ein paar Schritte weiter: Hinter Gitterstäben nagt ein vereinsamtes Bärenjunges an seiner eigenen Pfote - eine Stressreaktion. Der kleine Bär kann sich nirgends vor den vielen Menschen ringsum verstecken."

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Unter derartigen Bedingungen leben etwa 1.000 Bären in japanischen Bärenparks. Acht solcher Parks gibt es in Japan, allein im größten werden 400 Bären gehalten.

Die Bärenparks sind beliebte Ausflugsziele. Um dem Publikum etwas zu bieten, hält man bis zu 50 Bären - Weibchen und Männchen gemeinsam - in einem Gehege, kaum größer als ein Tennisfeld. Die Tiere, die in Freiheit Einzelgänger sind, leiden in der drangvollen Enge unter schweren Verhaltensstörungen, werden krank und aggressiv und fallen sich gegenseitig an - zum Ergötzen des Publikums, das es genießt, wenn sich die "wilden Bestien" zerfleischen. Verletzte Tiere werden selten oder gar nicht behandelt.

Kleine Bären werden ihren Müttern nach wenigen Wochen entrissen und als besondere Attraktion in Käfige gesteckt (in Freiheit leben Jungbären etwa drei Jahre bei der Mutter; eine zu frühe Trennung führt zu Verhaltensstörungen). Und immer wieder werden neugeborene, hilflose Bärenjunge von den anderen Tieren gefressen, weil man vergessen hat, das trächtige Weibchen rechtzeitig abzusondern.

In einigen Parks lässt man die Bären absichtlich hungern, damit sie um das Futter betteln, das die Zuschauer ihnen zuwerfen. Der Futterverkauf bringt dem Park einen Zusatzgewinn.

Beliebt sind die Vorführungen mit dressierten Bären. Was das Publikum nicht sieht: die "lustigen" Bären haben panische Angst. Denn die Kunststücke hat man ihnen mit Schlägen und Elektroschocks eingebläut. Nach wenigen Jahren sind die Tiere für die Vorführungen nicht mehr zu gebrauchen. Verhaltensgestört, mit vom "Tanzen" auf den Hinterbeinen verschlissenen Hüftgelenken, ist mit ihnen kein Umsatz mehr zu machen. Sie landen in winzigen, dreckigen Käfigen. Ein Teil dieser Bären bringt doch noch etwas Geld in die Kasse: als Bärenfleisch-Konserve im Souvenirshop. Vorgeblich stammt das Fleisch von Jägern aus der Region. Und im Verborgenen blüht der illegale Handel mit Bären-Gallenblasen, die insbesondere bei koreanischen und chinesischen Besuchern als Potenz- und Stärkungsmittel gelten.

Kaum einer der Besucher weiß etwas über Bären, ihre Lebensweise, ahnt etwas von den Schmerzen, die sie erleiden. Denn in den Bärenparks gibt es keinerlei Informationen über die Tiere.

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Greyhounds

 

Greyhounds

 

Der Wert eines Greyhound wird einzig und allein an seiner Geschwindigkeit gemessen. Unter dem Gejohle der Zuschauer laufen sie um ihr Leben, das oft nur so lange dauert, wie Ihre Kräfte es zulassen bzw. der Profit stimmt.

Ein schneller Hund wird mit einem Preis bis zu 5.000 EUR gehandelt. Für diejenigen aber, die es nach der 2ten und 3ten Chance immer noch nicht geschafft haben, unter den Ersten ins Ziel zu kommen, hat ihr weiteres Leben für viele Besitzer keinen Wert mehr.

Doping gehört in Irland wie auch in Spanien zur Tagesordnung. Zur Tortur für das Tier wird es dann, wenn Schmerzmittel gespritzt werden, um den Hund unempfindlich für das Rennen zu machen. Ein Greyhound jagt fast immer hinter dem künstlichen Hasen her, um so schneller jedoch, wenn sein Schmerzempfinden verfälscht wird.

In Irland bezeichnen die Besitzer solche Hunde als “Loser” (Verlierer). Sie fassen es als persönliche Schande auf, einen solchen Hund zu besitzen. Was anschließend passiert, ist kaum zu glauben. Das Aussetzen der Tiere ist dabei noch das harmloseste.

Eine schnellere Art der Entledigung solcher “Loser” ist das Töten in den irischen Dog-pounds.

Ein Greyhound, der nicht direkt nach dem Rennen versteigert werden kann, ist wertlos! Deshalb werden jährlich weltweit über  50.000 !! Greyhounds umgebracht!Und jährlich Tausende von „Verlierern“ nach Spanien auf die Rennbahn nach Barcelona exportiert, wo sie im wahrsten Sinne des Wortes um ihr Leben laufen müssen. Sie leben dort unter katastrophalen Umständen so lange, wie sie Profit bringen. Danach werden sie auf die schlimmste und billigste Art „entsorgt“.

 

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Steeplechase

Steeplechase

Steeplechase

 

Die Pferde von Steeeplechase

In Steeplechase ist eine bekannte Rennstrecke, 6.900 Meter lang, 30 verschieden Hindernisse, die unterschiedlichsten Gelände, alles im Gallopp, einige Tote. Die Pferde haben es äußerst schwer auf den verschiedenen Untergründen, ist der Boden feucht, ist es noch schwerer. Manche stürzen schon hier. In Steeplechase sind die schwersten Hindernisse überhaupt. Man hört immerwieder anschlagende Knöcheln, Hufen. Die Pferde sind am Ende geprägt von Bänderüberdehnungen, stark blutende Wunden und manchmal auch Brüchen. Die, die nicht während des Rennens sterben, werden oft nachher "zwangs" geschlachtet.

 

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Schlittenhunde

Die Hunde werden gezwungen, vier bis fünf Stunden am Stück mit kaum einer Pause dazwischen zu rennen. Sie werden beißendem Wind, blendenden Schneestürmen, Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und der Gefahr ausgesetzt, durch trügerisches Eis in eiskaltes Wasser zu fallen, angetrieben von den Peitschen der Mushers. Jedes Jahr sterben einige Hunde ganz plötzlich- die Hunde werden buchstäblich in den Tod getrieben.

 

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Bisher sind bereits über 100 Hunde beim Iditarod ums Leben gekommen.

 

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Im Juli 2002 berichtete das American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine in allen Einzelheiten über eine Studie zu einer Atemwegserkrankung bei Hunden, die erst kurz zuvor am Iditarod teilgenommen hatten—81 Prozent der Hunde aus der Studie wiesen ungewöhnliche Mengen an Schleim oder Gewebstrümmern in ihren Bronchen auf, was zu Verletzungen und Entzündungen führte.

Nicht jeder Welpe wurde als schneller Renner geboren, und diejenigen, die diese Stufe nicht erreichen, werden gewöhnlich getötet - durch Erschlagen oder Ertränken -, weil sie nicht über das erforderliche enorme Durchhaltevermögen und die notwendige Schnelligkeit verfügen. Fast durchgängig müssen die Hunde, die nach der Auslese noch übrig sind, ihr gesamtes Leben in engen und minderwertigen Zwingern verbringen, die meistens durch keine Behörde überprüft werden. Viele Zwingerhalter leinen ihre Hunde an kurzen Stricken oder Ketten im Freien an.

Das soll Sport sein?

 

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PoohBags

Pooh-Bags

 

Vorrichtungen nahezu wirkungslos sind (ein Großteil der Pferdeäpfel kullert bei einer schnelleren Gangart aus der Windel...), verursachen die Pooh-Bags schwere Hautabschürfungen und offene Wunden am Hinterteil der Pferde. Fiakerpferde haben die Pooh-Bags nur drei Tage im Rahmen eines Großstadt-Praxistests getragen und innerhalb dieser kurzen Zeit erhebliche Verletzungen und Entzündungen davon getragen.

Die Pooh-Bag-Verordnung bekämpft aus unserer Sicht lediglich ein Symptom, aber keinesfalls die Ursache. Denn in Wien gibt es einfach zu viele Fiaker. Im Vorjahr waren 21 Unternehmen mit 142 Kutschen registriert. Deshalb sind die Fiaker nicht immer voll ausgelastet. Es entstehen lange Wartezeiten für die Pferde, die häufig in der prallen Sonne stehen müssen. Die Richtlinien für die Haltung, Unterbringung und Betreuung der Fiakerpferde müssen unter konsequenter Einbeziehung aller Tierschutzaspekte neu überdacht und überarbeitet werden.


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Tierquälerei

Tierquälerei

 

Neben der kommerziellen Tierquälerei, bei den Milliarden Tiere ums als Fleischlieferant, Pelztier, Versuchsobjekt usw. Leben kommen, gibt es auch die Gruppe von Menschen, die unschuldige Tiere einfach so quälen. Die Tiere können sich nicht wehren und müssen die Strapazen über sich ergehen lassen, wobei die meisten Tiere sowieso sterben. Tierquäler durchtrennen Katzen das Rückenmark, schlagen & treten auf Hunde zu, brechen Genick eines Kaninchens, erschießen, ertränken. Die Liste kann noch lange fortgesetzt werden.

 

Die Gründe für Tierquälerei:

·     Hass und Zorn

·     Nachlässigkeit

·     Sadismus

·     Unwissenheit

 

                         Tierheim Gelnhausen

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Kunst

Kunst

 

Niemand kann wirklich sagen was Kunst ist, doch ist es Kunst mit Blut zu malen? Ist es Kunst in Leichen herumzuwühlen? Ist es Kunst zu töten? Ist es Kunst mit Leichen zu spielen? Ist Gestank Kunst?        

Ist Tod Kunst?

 

Hermann Nitsch

 

Viele die seine Kunst gesehen haben, werden es nie wieder freiwillig tun. Seine Orgien sind doch irgendwie pervers. Menschen im Blut unschuldiger Tiere. Nicht nur dass Leichen auf unseren Tellern landen, nein man muss sie auch noch auf Leinwänden und am Körper haben.

 

Nitsch nach einem Besuch am Schlachthof: „Das, was ich dort gesehen habe, das Blut, das ausgeflossen ist, die herausquellenden Gedärme, die wunderschönen Blumenfarben des Fleisches und des Gekröses, die mit frischem Blut betappten Metzgerschürzen - da habe ich mir gedacht, also eigentlich bist du als Maler ein Stümper. Diese Wirklichkeit übertrifft deine Malerei bei weitem.“  Dies sagt doch wohl alles!

 

Mehr zu Nitsch (Referat)

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Nathalia Edenmont

 

Die Bilder sehen aus wie gute Trickaufnahmen, doch, nach eigenen Aussagen der Künstlerin,  seien es die von eigen hand ermordeten und geköpften Leichnahmen, der Grund dafür sei wohl das Trauma der Ermordung ihrer Mutter in der früheren Sowjetunion. Doch warum unterstützt man sie hierbei? Bei der Ermordung und zur Schau Stellung?

 

 Peta

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Copyright by Katharina Paul

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