Vorwort

 

Das anthropozentrische Denken des Menschen bestimmt sein Leben. Er denkt er selbst steht im Mittelpunkt und alles rundherum ist seines.

Denkt jemand anderst wird er verachtet. Die Westlichen Menschen können es nicht verstehen wie Inder keine Kühe fressen und warum Buddhisten denken dass ein Mensch als Tier geboren werden kann. Wie die Ägypter Tiere vergöttlichen können und wie Griechen und Römer den Göttern Tiere zuwiesen. Dabei "vergöttlichen" selbst die westlichen Menschen mancherlei Tiere ohne es zu wissen. Das Füttern der Großstadttauben geht auf den heiligen Status der Taube in Babylon und Jerusalem zurück. Sie ist das Symbol des Heiligen Geistes in der Kirche. Die Menschen in germanischen Ländern können kein Pferdefleisch fressen, da es den Germanen heilig war. Die Sage dass der Storch die Kinder bringt, geht daraus hervor dass man dachte das Frösche, Mäuse und Eidechsen Seelen wären. Wenn der Storch sie verschlingt, kehren sie als Kinder wieder auf die Erde zurück.

 

Zitat anfang

In grausamen Experimenten zum Meßinstrument degradiert, als Nutztier zur Maschine entstellt, als Haustier krankgezüchtet und einbetoniert, als Wildtier von der Ausrottung bedroht und als Denkmal seiner selbst in Zoos ausgestellt - das ist das Schicksal, das wir den Tieren dieser Erde bereitet haben.

Und derweil gilt es immer noch als schick, wenn sich Damen in Nerzhäute einwickeln Politiker und Zahnärzte zur Jagd  auf die letzten Elefanten oder Bären ausrücken oder das einheimische Wild  nebst Katzen und Hunden abknallen, es gilt als fein,  das weiße Fleisch gemarterter Kälbchen zu verzehren, und für wissenschaftlich verbrämte Tierquälerei  kann man sogar den Nobelpreis bekommen.

 

Das Leiden schreit zum Himmel, aber der Himmel ist abgeschafft. Der Mensch führt einen einseitigen und erbarmungslosen Krieg gegen die Tierwelt. Tierschutz in einem neuen und umfassenden Sinn muss das Anliegen aller werden. Die Befreiung der Tiere ist ein notwendiger Akt der Gerechtigkeit wie einst die Befreiung der Sklaven.

Zitat ende von Endzeit für Tiere

Etwa 90 % der Pflanzennahrung, mit der wir unsere Nutztiere ernähren, gehen verloren, wenn wir auf dem Umweg über das Fleisch davon leben.  Da uns durch Fleisch auch keine Nährstoffe zugeführt werden, ist dieser Umweg eine enorme Verschwendung von Land, Wasser, Arbeitskraft, Geld und LEIDEN der Tiere.

Mit einer best. Menge an Pflanzen können

  • 100 Menschen leben
  • über den Umweg Rind und Milch 30 Menschen
  • durch Hühner und Eier 12 Menschen
  • und durch das Schwein ganze 8 Menschen

Fleischkonsum ist nicht nur Tierfeindlich, nein, es führt auch zum Welthunger und Umweltverschmutzung. Die Hauptlieferanten des Futters sind die 3. Welt Länder die ihr Getreide verkaufen anstatt es für sie selbst zu nutzen. Die enormen Berge der Exkrementen werden mancheorts einfach in Gewässer geleert.

Wenn man erfährt wie die meisten Tiere ihr kurzes Leben verbringen, werden viele geschockt sein. Doch sie werden nicht umdenken. Natürlich gibt es artgerechtere Haltungsmethoden, doch wer gibt dem Menschen das Recht andere zu töten? Ist es der aufrechte Gang, das Gesicht oder doch nur einfach der Egoismus des Menschen? Nein es ist das Denken, das " Tiere nicht können". Der Mensch ist so klug, da er Kriege führt, seinen Lebensraum zerstört, andere Lebewesen Leid zufügt. Ja, das ist menschlich.

 

In den folgenden Seiten geht es darum, wie die Tiere auf unserem Planeten dahin vegetieren. Sie zeigen die unermäßlichen Qualen der Hühner in den Legebatterien, der Schweinen in der Mastanlage, der Rehe bei der Jagd, den Fischen im Netz, dem Fuchs auf der Haut und des Rindes am Schlachthofes. Lesen Sie weiter und sie werden erstaunt sein!

So manche Bilder und Themenbereich ist nichts für schwache Gemüter und Kinder.

 

 

 

 

 

 

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