Ich gehe in Niederösterreich reiten auf den Pferdehof der Familie Rauch (http://www.tplus.at/~mbaerecke/rauch.htm bzw. http://www.tplus.at/~mbaerecke/Tinkergalerie/TG5.htm) Ich weiß nicht viel, nur das was ich in den Reitstunden erfahre, aber das schreib ich da einfach mal auf, so wie in meinem Tagebuch. Ich reite auf Irish Tinkern. Sie haben einen Stockmaß von ungefähr 150 cm. Sie sind gutmütig und fleißig und haben ein freundliches verhalten zu Menschen und Tieren. Sie sind meist schwarz weiß Schecken.

 

 

 

Ich auf Swala, bei meiner 5 Stunde

 

1 Stunde:

Das Pferd das ich heute reite heißt Gini. Sie ist braun. Ich hab zum ersten Mal ein Pferd gekämmt und gebürstet. Ein tolles Gefühl. Zuerst den groben Dreck und die Mähne, und dann mit dem Striegel, Ur witzig und dem Pferd gefällt es. Es ist auch gut für die Durchblutung des Pferdes und natürlich für das Fell.

Das Aufsatteln ist ein bisschen schwierig aber es lohnt sich. Wenn man dann endlich oben sitzt weiß man was es bedeutet: Der Himmel auf Erden, liegt auf den Rücken der Pferde! Am Anfang muss man sich an das Geschaukel gewöhnen, aber das geht sehr schnell. Den Griff für die Zügel merkte ich mir sofort:  Kl. Finger; Ring-, Mittel-, Zeigefinger über den Zügel und den Zügel darüber werfen und mit Daumen etwas befestigen (keine Ahnung was man sich mit dieser Erklärung vorstellen kann). Ein Problem ist das die Zügel immer gleich lang sein müssen,...

Das Leichtreiten viel mir am Anfang etwas schwer, bis ich den Rhythmus des Pferdes erkannte, aber dann war es eh relativ einfach und lustig. Immer aufstehen und niedersetzten, während das Pferd trabt. Das bremsen beim Leichtreiten ist ein anderes Problem.

Beim lenken und antreiben bin ich etwas zurückgehalten, da ich dem Pferd nicht wehtun will. Aber ich glaub bald hab ich den dreh raus.

Wir mussten an den Rand reiten und Bälle holen, diese dann ein paar Runden halten in einer Hand, andere Hand haltet den Zügel, und dann den Ball wegwerfen. Und natürlich ein paar Hufschlagfiguren.

 

 

2 Stunde

Dasselbe wie die 1 Stunde, nur auf den Wallach Manitu. Er ist größer und verspielter.

3 Stunde

Ich reite wieder auf Gini. Diesmal muss ich sie vorher nicht putzen, da ich die letzte bin die reitet. Also gleich auf denn Platz. Zuerst ein paar Runden im Schritt, dann Aussitzen im Trab. Jetzt stehen im Trab mit einer Hand am Hals des Pferdes. (Leichter Sitz) Dann Leichtreiten. Diesmal klappt alles prima. Das antreiben und das bremsen, natürlich nicht super. Die Lehrerin hat mir auch gesagt, dass ich den Innenzügel am Sattel lassen,  mit dem Außenzügel bremsen und mit dem inneren Fuß antreiben soll. Die Lehrerin hat gesagt dass ich prima Zügel und  ich einen geraden Sitz habe.  Beim Leichtreiten bin ich sogar am richtigen Fuß "gestanden"!

Danach abtrensen und absatteln, putzen und ab auf die Weide.

 

4 Stunde

Ich reite wieder auf Manitu. Nun hab ich ihn besser im Griff als das letzte Mal, nur ist er so schlau, dass er einen schnellen Schritt einlegt, wenn er traben soll. Also immer antreiben und antreiben. Wir sind einmal ohne Steigbügel geritten. Eigentlich einfach, wenn man nur sitzen soll, aber dann sollten wir stehen (Leichter Sitz). Dabei hab ich mich etwas blöd angestellt aber es ist ja auch sehr anstrengend.

Am Schluss haben wir versucht ohne Longe zu reiten. Es ging prima! Manitu gehorchte aufs Wort, wenn man das Antreiben weglässt. Er will einfach nicht traben. Ist ja egal, das nächste Mal reite ich nur mehr ohne Longe.

Abtrensen, Putzen, ein paar Birnen geben und ab in den Stall.

 

5 Stunde

Ich reite auf Swala. Sie ist ganz brav. Diesmal musste ich als erster reiten. Zuerst dachte ich: was? das ist heute meine erste stunde ohne Longe und schon führen?  Ich hatte keine Probleme nur beim Antreiben. Ich trau mich nicht so fest anzutreiben immer mit den Fuß gegen den Bauch, ich muss es wohl. Sie ist relativ einfach zu lenken, nur manchmal will sie einfach nicht, doch ich bleib stur. Und irgendwann klappt es. Einfach Schenkeldruck weiter geben, Gewicht verlagern und Zügel fest halten. Diesmal sind wir ohne Steigbügel im Schritt leicht - geritten. Es ist einfach, wenn man die Knie fest andrückt. Eine lehrreiche Stunde.

6 Stunde

Selbe wie 5, wieder auf Swala, nur in einer 5 Abteilung, statt nur zu zweit.

7 Stunde

Wieder auf Swala. Heute hab ich sie gesattelt, ohne wirkliche Hilfe, und das Zaumzeug rauf gemacht. Sie ist wieder ganz brav, und ich bekomme sie auch etwas schneller in den Trab, aber es klappt doch noch nicht auf Anhieb. Lenken und Bremsen klappt wie immer super. Beim Leichtreiten stehe ich immer am äußeren Fuß wenn er den Boden berührt, nur wenn ich immer Antreibe, bring ich mich immer selbst durcheinander.

8 Stunde

Heute reite ich auf Ribana. Ich bin nun in einer schnelleren Gruppe (mit 5 Mitglieder), die einen schnelleren Trab einlegt. Das Antreiben klappt auf Anhieb, ich muss ja auch nicht führen, nur hat sie viel mehr Temperament als Swala, bei ihr muss ich den Zügel richtig fest halten damit sie dem Vordermann nicht rauf rennt. Aber an den schnellen Trab gewöhnte ich mich schnell.

Auf einmal sagt die Lehrerin dass Pferde getauscht werden. Also hüpf ich runter und muss als erster auf Gina reiten (eine schöne braune Schecke). Kurz sehe ich zu wie Swala und Ribana mit ihren Reitern galoppieren, da fragt die Lehrerin ob ich mich auch trau. Ich weiß nicht genau was ich sagen soll, sagt sie dass ich nur ein paar  verschiedene Pferde reiten soll, und ich dann bald auch galoppieren werde (juhu).

Als Erster reiten ist viel anstrengender als als Vorletzter. Ich muss immer antreiben, ich schaff es nicht sie zwei Runden durch zutraben, sie bremst immer nach einer. Und außerdem ging sie immer aus den Hufschlag, aber das lag wahrscheinlich daran das ich die Zügel ungleich hatte. Dabei machte ich diesen Fehler nie! Heute ist nicht mein Tag. Vielleicht nächste Woche, vielleicht schon mit Galopp.

9 Stunde

Ich reite wieder auf Swala. Heute klappt alles super, die Hufschlagfiguren, sogar das antreiben geht schon besser. Noch kein Galopp.

10 Stunde

Hätte ich mir doch nicht so das galoppieren gewünscht, aber fangen wir von vorne an. Heute reite ich wieder auf Gina, wieder in einer schnelleren 5 Gruppe. Heute hab ich sie richtig gut im Griff, sie geht auch nicht mehr aus den Hufschlag, antreiben geht bei ihr viel leichter, aber man muss mehr lenken, Swala macht schon wenn sie die Aufgaben hört, das ist etwas übertrieben.

Heute ging ein ziemlicher Wind und die Blätter raschelten. Wir wollten einen schnellen Trab einlegen. Alles klappt, doch dann, genau in dem Moment wie wir vor dem Busch stehen, der neben dem Platz steht, wird der Wind so heftig, dass sich die ersten 3 Pferde so erschrecken, dass sie los galoppieren. Sie machten 4 oder mehr Hüpfer und dann brachten wir sie zum stehen. Unser erster Galopp! Und ich sogar ohne Steigbügel. Gott sei Dank blieben wir alle heil oben. Ich hatte Angst, doch irgendwie war mir zu lachen zumute, merkwürdig.

Also ein zweiter Versuch. Gina erschrickt wieder, doch galoppiert sie nicht, sondern knickt voll ein und macht einen riesigen Hüpfer in die Mitte, und ich erschreck schon wieder. Glücklicherweise war das am Ende der Stunde, so war es nicht weiter schlimm die restlichen Runden im Schritt zu reiten.

Wie ich abgestiegen bin haben meine Füße richtig gezittert. Aber ich war froh, denn wenn ich wirklich schlecht wäre, wäre ich heute runter gefallen.

11 Stunde

Heute reite ich wieder auf Swala. Heute machen wir neue Hufschlagfiguren, aber ich schaffe alle. Ein kleines Eigenlob. Und dann Galopp, diesmal absichtlich. Ich reite eine Runde Galopp, am Ende der Stunde, und obwohl ich nicht das Gefühl hatte, hat mich die Reitlehrerin gelobt. Ich hab mich mit beiden Händen festgehalten und dann ging es schon. Swala kannte schon die Prozedur und stoppte nach einer Runde, ohne Ankündigung und ich fall voll nach vorne, bin aber oben geblieben. Bin fast auf dem Hals gelegen. Es war richtig schön.

12 Stunde

Diesmal reite ich auf Maintu. Er ist zwar brav, aber bei ihm muss man auch ziemlich antreiben, denn wenn der Abstand zu groß wird, will er nicht mehr. Einige Hufschlagfiguren und dann umsteigen auf Ribana, denn ich will ja galoppieren. Sie galoppiert aus dem Stand weg. Irgendwie war ich wohl zu steif, da es mich ziemlich hoch aus den Sattel wirft. Warum wir eigentlich immer nur eine Runde galoppieren?

13 Stunde

Wieder auf Swala. Alles klappt recht schnell. Beim Antreiben wie immer ein paar Probleme, aber sonst nirgends. Heute leider kein Galopp, aber irgendwie wollte ich auch nicht, da mir ziemlich kalt war...

14 Stunde

Endlich wieder reiten nach der Winterpause! Und alles läuft wie geschmiert. Ich reite wieder auf Manitu. Wir waren wieder in einer 4 Gruppe. Der Hufschlag wurde wegen Matsch etwas nach innen versetzt. Das Mädchen das vor mir reitet konnte im Trab das Tempo nicht halten, so gab es kaum einen langen Trab. Aber es war schon in Ordnung. Die Hufschlagfiguren machten keine Probleme, auch als ich führen musste. Ich habe überhaupt nichts verlernt.

15 Stunde

Heute reite ich wieder auf Swala und führe wieder eine 4 Gruppe an. Der Hufschlag war noch immer versetzt, so war es schwierig sie auf dem Hufschlag zu lassen. Am Anfang hatte ich richtig Probleme beim Lenken und den Zügeln,  doch die legten sich bald und ich hatte sie dann richtig gut im Griff. Hat auch die RL gesagt. Das mit dem Gewichtverlagern klappte Prima. Als ich sie am äußeren (alten) Hufschlag laufen lassen sollte, ging es an den ganz matschigen Stellen gar nicht. War aber gar nicht so wild. Auch das Halten ging prima. Das nächste Mal gehe ich auf den großen Platz! Und beim nächsten Ausritt (Schritt, Trab) bin ich auch dabei.

16 Stunde

Heute reite ich auf Manitu in einer 5 Abteilung am großen Platz. Am großen Platz machen wir die HS-figuren immer im Trab. Ich schaffe es sogar ihn ganz langsam traben zu lassen. Das war richtig toll. Die Figuren konnte ich auch sofort. Heute klappte alles, nur beim Richtungswechseln hat mich die Gerte gestört. Die Returwendungen klappten prima und das Führen auch. Eine tolle Stunde.

17. Stunde

Heute reite ich alleine, weil die anderen im letzten Moment abgesagt haben. So gab es eine Einzelstunde. Ich reite heute auf Alkatras, er ist kein Tinker. Er ist ziehmlich groß, aber das macht nichts. Er ist sehr erfahren und erkennt meine Unsicherheit sofort und nutzt sie auch gleich aus. Irgendwie war heute nicht mein Tag. Wir reiten am großen Platz. Er weicht den Lacken am Hufschlag immer aus und ich kann ihn nicht am HS halten. Im Trab geht es noch schwieriger. Ich konnte nicht einmal mehr aussitzen weil ich seinen Gang nicht gewohnt war. Am Anfang hatte ich den Zügel zu lang und er wurde immer schneller. Doch ein Ho und er wurde langsamer. Halbe Paraden klappten so immer. Die Schlangenlinien und die Richtungswechsler gingen einigermaßen.Aber ich konnte ihn kaum lenken. Wir sollten ein paar mal die große A-Tour reiten (also immer einen kleinen Kreis). Es ging fast garnicht. Er wollte immer geradeaus oder ist nicht mehr auf den Hufschlag getrabt. Was für ein Reinfall.:(  Dafür klappte die Hinterhandwendung.

18. Stunde

Heute reite ich wieder auf Swala, in einer 5 Gruppe und wegen Schlechtwetters am kleinen Platz. Der heutige Tag war einfach Spitze! Ich sattle ganz allein und zäume fast allein auf. Ich führe heute und alles klappt nach anfänglichen *nichtweitergehenwill* - problem. Lenken klappt super aber antreiben leider nur mit Gerte. Halbe Paraden sind ein Kinderspiel. Es war einfach toll, und es wird noch besser. Heute durften wir gallopieren (1.Mal nach Winterpause). Beim ersten Mal wirft es mich ziehmlich hoch aus dem Sattel weil ich zu verkrampft war, aber es war trotzdem schön. Beim zweiten Mal war ich zwar lockerer, aber dafür lief sie nach einer 3/4 Runde in die Mitte (wo die anderen warteten) und blieb stehen. Doch ich war nicht die einzige, der zweiten ist es auf einem anderen Pferd genauso gegangen und einer dritten auf der Swala (nach Pferdetausch) ging sie gleich beim ersten Mal hinein. (Jetzt muss die RL die Pferde wieder "zurecht" reiten; ihre Worte: Das Pferd merkt sofort wenn ein kleiner Scheisser oben sitzt). Das Aussitzen klappt hervorragend (warum ging es auf Alkatras nicht?). Weil ich vor dem Gallopieren die Gerte auf die Seite gelegt habe, hat sie mir dannach gefehlt. Swala wollte einfach nicht traben (ging der anderen nicht besser). Doch als sie die Gerte gesehen hatte, lief sie sofort los. Ich nahm sie ein wenig zurück, und schon wurde sie langsamer. Auf Manitu hatte ich auch überhaupt keine Pobleme. Was für ein toller Tag!

19.Stunde

Heute reite ich wieder auf Swala am kleinem Platz, wir wollen ja gallopieren üben. Heute klappt alles super, nur beim gallopieren läuft sie mir immer in die Mitte.

20.Stunde

Heute reite ich auf Romeo (Sohn von Swala). Er ist super süß, verspielt und hat einen wunderschönen Gang, auch im Gallop. Er ist wunderbar zum lenken, liegt wohl daran dass er der Mami nachrennt. Ich hatte ihn richtig gut im Griff.

21.Stunde

Das selbe wie die letzen Stunden auf Swala. Im Gallop fällt sie mir immer wieder in Trab zurück.

24. Stunde

Das selbe wie letzte Stunde auf Manitu, nur der Gallopp war einwandfrei -Swala hielt das Tempo & blieb drausen, obwohl klein Romeo hinterhergalopierte.

 

Infos, Tipps, Tricks, Hinweise für Anfänger

 

Heute hab ich mich mal ein wenig theoretisch weitergebildet. Naja ich hab November - April Zeit. Ich hoffe dass ich die Tipps bei meiner nächsten Reitstunde anwenden kann.

) Beim Leichtreiten "steht" man, wenn das Pferd den äußeren vorderen Fuß auf den Boden setzt. Auf längeren Trabstrecken (Geraden) Wechseln.

) Stehen bleibt man indem man sich tief den Sattel setzt, und nicht indem man irgendwie das Gewicht verlagert, und indem man Bauch- und Rückenmuskeln anspannt

) Treiben tut man beim Schritt wechselbeinig, immer dann wenn das jeweilige Hinterbein vorgeführt wird, Beim Traben beidbeinig, Beim Leichtreiten immer beim "sitzen" treiben, und beim Galopp immer beim Sprung heraus beidbeinig. Nicht klemmen, sondern impulsiv treiben und auch nicht die ganze Zeit.

) Rückwärts gehen (hab ich noch nie gemacht): Wird logischerweise aus dem Halten ausgeführt. Es wird ein  kurzer Impuls gegeben nach vorne zu gehen (Schenkeldruck)  und dadurch dass man vorne dagegenhält (man nimmt die Zügel leicht an) "muss" das Pferd praktisch rückwärts gehen. Der Rücken des Pferdes wird ein  bisschen entlastet. (aber nicht nach vorne fallen!)
Man treibt mit beiden Schenkeln gleich stark und diese liegen ca. eine Handbreite hinter dem Gurt. Nach jedem Schritt den das Pferd macht immer wieder nachgeben und den nächsten Tritt erneut raus reiten. Bei jungen Pferden entlastet man zusätzlich einwenig den Rücken und beugt sich leicht nach vorne. Aufpassen: Nicht mit dem Zügel rückwärts ziehen! (Nicht ruckartig reißen! oder klemmen!!) 

Vorhandwendung (auch noch nicht gemacht):hierbei bleibt die Vorhand auf dem Platz und die Hinterhand "dreht" sich in die andere Richtung. Zur VH-Wendung reitet man auf den 2. oder 3. Hufschlag und hält da. Das Pferd wird mit dem Kopf nach außen gestellt in Richtung Bande (jetzt ist hier innen), der innere Schenkel treibt am Gurt, der äußere liegt verwahrend (u. evtl. gegenhaltend eine Handbreit hinter dem Gurt), das Gewicht ist auf der neuen Innenseite. Der innere Schenkel treibt nun das Pferd Schritt für Schritt um die VH herum, bis das Pferd entgegengesetzt steht.

Kurven reiten: Das Gewicht in die Innenseite der Kurve verlagern ( jeweilige Pohälfte schwer machen )

Aufsteigen: Blick zur Kruppe des Pferdes, Rücken zum Pferdekopf, linken Fuß in die Bügel, am Sattel festhalten und hoch schwingen. Oder die Western Art, bei der man nicht den Blick auf die Kruppe des Pferdes richtet wie in der klassischen Reiterei, sondern sich gegen seine Flanke lehnt und in die Gleiche Richtung wie das Pferd blickt, beim Aufsteigen halten beide Hände den Sattel vorn fest.

Auf- und Abtrensen: Streife zuerst die Zügel über den Kopf.   Schiebe dem Pferd das Gebiss ins Maul.  Streife das Genickstück über das rechte, dann das linke Ohr. Wenn die Trense sitzt, schließe die Schnallen der Riemen.   Zw. Pferd und Kinnriemen sollte eine Finger platz haben, zw. Kehlriemen und Pferd eine Faust.    Vor dem Abtrensen Kinn und Kehlriemen öffnen. Die Trense nach vorne abstreifen (vorsichtig).

Auf- und Absatteln: Zuerst Satteldecke auflegen. Dann den Sattel von hinten vorsichtig auf den Tiefsten Punkt des Pferdes gleiten lassen. Nicht die Haare sträuben! Auf die rechte Seite gehen und den Bauchgurt runterlassen. Auf der anderen Seite schließen. Die richtige Bügellänge reicht von den Fingerspitzen bis in die Achselhöhle, genau kann man sie jedoch erst am Pferd einstellen.

 

 

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Nachtrag: Obwohl ich vielleicht hier so manches Wort gebrauche, welches an ein Auto oder ähnlichen Dingen erinnert, sind diese nur verwendet, weil mir keine anderen eingefallen sind. Pferde sind wie jeder andere Lebewesen, die Gefühle haben.

 

 

 

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