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FLEISCHFRESSEN

 

Legebatterien (Allgemeiner Eier)

NeuerBeschluss(veraltet)->  AusgestatteneKäfige

Geflügelmast

Nachwuchs

Gänse-undEntenmast

Schweinemast

Milchkuh

Bullenmast

Kälbermast

Kaninchen

Massenkrankheiten

Drogenwelle

Wachteln

Katzen

Hunde

Affen

Hummer

Haie

Schildkröten

Bärengalle

Presomen

Tiertransporte

Schlachthof

Schächten

Bundestierschutzgesetz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Legebatterien  

Ein Tag in einer Legebatterie

Am morgen wacht das Huhn auf. Es träumte von einer Wiese und frischem Korn. Doch dann sieht es sich um. Dunkelheit. Es ist in einem Käfig, so groß wie ein A4 Zeichenblatt. Sie sind zu acht in einem Käfig. Unter ihren Füßen liegen die verwesenden Leichen, oder die todkranken Tiere, die zertrampelt werden. Das Huhn hat kaum noch Federn und ist mit Milben übersät. Sie bekommen nur das  Futter das den Tag lang vor ihren Köpfen in einen langen Trog liegt. Sie müssen nur ihren Kopf herausstrecken um ihren Fraß zu pappen. Der Trog zieht sich wie die Eiauffangröhre durch lange Gänge. Mehrere Etagen von Käfigen sind aufeinander gestapelt. Zig Käfige mit lauter Individuen. Die Nahrung enthält nicht genug Kalzium um einer Kalkschale aufzubauen. Die Hühner entziehen das Kalzium ihren Knochen. Wenn selbst das nicht geht, legen sie Eier ohne Kalkschale. Manchmal legen sie auch rote Eier. Voll Blut. Wahrscheinlich von Eileiterentzündungen. Doch sie werden nicht gepflegt. Sie können sich nur mehr zum Sterben hinlegen und warten bis die Milben, die sie ihr Leben lang gequält hatten, sie beim lebendigem Leibe aufessen. Wenn sie dann Tod sind, werden sie einige Tage danach aus ihren Käfigen genommen und in riesige Mülltonnen geworfen. Entkommt ein Huhn während dieser Entmistung, verendet es ohne Nahrung in den langen Gängen.

Nebenbei sind solche Eier auch nicht gesund, die Unmengen an Stresshormonen, die das Huhn macht, gelangen auch in das Ei.

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Auch in der Bodenhaltung geht es ähnlich zu, nur ist dort ein großer Käfig. Auch in der Freilandhaltung leben Hennen nicht artgemäß, da die Auslauffläche kein Interesse weckt (keine Deckungsmöglichkeiten...) und die Hennen so auch nur im Stall hocken. Die Kücken werden gleich nach dem Schlüpfen gesext (nach Geschlecht sortiert). Die Hähne werden lebend vermust und vergast. Die Hühner sind genauso Qualzüchtungen, sie legen täglich ein Ei. Normal würden sie 6 (bei Verlust) 20 Eier jährlich legen. Die Hennen, die bis zu 20 Jahre alt werden, werden nach einem Jahr getötet. Alles genauso wie in Legebatterien, nur haben sie etwas mehr Platz und nicht auf Drahtgitterböden.

 

Bodenhaltung

 Quelle Maqi: maqi.de

 Quelle Maqi: maqi.de

 www.soylent-network.com 

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Freilandhaltung

 

 Quelle Maqi: maqi.de

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NeuerBeschluss

Neuer Gesetzesbeschluss (Veraltet)

Ausgestattene Käfige

Ab 2009 sollten in Österreich Legebatterien verboten werden. Der Vorzeigestall ist Trabauer in Zaina, NÖ. Die Hühner dürfen nur in besonders ausgestattenen Käfigen gehalten werden. Das hört sich ja schön und gut an, doch die wirklichkeit ist anders. Die Hühner haben nicht mehr Platz als in den üblichen Legebatterien (ca. ein A4 Zeichenblatt). Die hygienischen Bedingungen sind noch schlechter, weil die Tiere auf ihrem Kot leben müssen. Die Scharrmatte ist zu vergleichen mit einer Plastikfußmatte. Sie ist so groß wie ein Zeichenblatt (A4) für 20 Hennen. Sie bietet kein Scharmaterial und besteht aus kurzem "Plastikgras". Obendrein ist sie voller Kot. Durch den Käfig ziehen sich mehrere breite Sitzstangen in 5 cm höhe, auch voller Kot. Das wunderbare Nest besteht nur aus Plastikbändchen die von der Decke hängen und ausschließlich den Käfig abgrenzen. Die "wärmende Teflonmatte" ist ein Hauchdünnes Kunststoffgitter. Tatsächlich nützen die Hennen diesen Teil des Käfigs wie jeden anderen: oft sitzen 3 oder mehr Hennen im "Nest". Wie in jeder Legebatterie sind auch hier Leichen im Käfig zu finden.

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Nachwuchs

Nachwuchs

Egal ob zur Mast oder zur Eierproduktion- Hennen müssen her! (Hähne können keine Eier legen und nicht gemästet werden) So leben die Zuchthennen wie die anderen in Käfigen. Ist der Paarungsakt vorbei und das Ei gelegt, kommt das Ei in eine automatische Brutanlage. Je nachdem wie das Ei liegt schlüpft eine Henne oder ein Hahn. Sobald die Kücken geschlüpft sind werden sie aussortiert. An einem Förderband "fließen" die Kücken an den Arbeiter vorbei, die mit freiem Auge sehen können ob das Kücken ein Hähnchen ist. (Fragen Sie mich nicht wie) Die ausgesexten (nach geschlecht sortierten) Hähnchen und äußerlich Kranke kommen in einen Behälter. Diese werden vergast, ersitck oder zerstampft (lebendig!) Wenn man zuschaut, denkt man die gelben Federknäuel würden nicht leben, so wie man mit ihnen umgeht. Die übrigen Hennen kommen an den Mastbetrieb oder in eine Aufzuchtanlage (je nachdem Kleiner oder größerer Käfig). Sobald sie das Eierlegen beginnen geht es weiter zu ihrem "Arbeitsplatz".

 Quelle Maqi: maqi.de

   Ausgesext

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Geflügelmast

Geflügelmast

 Die kleinen Küken werden von 40 g auf 1,6 kg in 5 - 6 Wochen gemästet. Da Platz teuer ist, leben 20 - 25 Jungmasthühner auf einem Quadratmeter, und mit dem Wachstum wird der Platz immer kleiner. Manche TIere haben "Glück" und erleben die Kurzmast: 35 Tage. Die Tiere finden kaum Schlaf, weil sie einer 24 stündigen Neonbeleuchtung ausgesetzt sind, damit sie möglichst viel Nahrung aufnehmen – einer der Folgen: Schmerzhafte Augenentzündungen. Fast als Erlösung kann der vorzeitige Tod gesehen werden. Bis zu 10 % sterben an den widrigen Lebensumständen. In den fensterlosen Hallen leben meist 30 - 40.000 Hühner. Die Tränknippel werden kontinuierlich höher gesetzt. Kleinere Tiere können dann oft das Wasser nicht mehr erreichen und verdursten. Daher müssten weitere Bodennippel aufgestellt werden. Tiere ohne Zugang zum Wasser halten ist illegal. Aufgrund der Zucht auf hohe Mastgewichte und auf einen hohen Anteil an Brustmuskelfleisch leiden die Tiere unter Gleichgewichtsstörungen und schmerzhaften Fehlstellungen der Beine. Die Beine können das abnorm vergrößerte Gewicht nicht mehr tragen. Gegen Ende der Mast sitzen die Tiere fast bewegungslos auf ihren Kot. Exkremente verkleben ihr Gefieder. Die Gärgase von Ammoniak ätzen Löcher in ihre Füße, schädigen die Schleimhäute und die Atemwege. Die angezüchteten Probleme des Bewegungsapperates, der Platzmangel und die eintönige Umgebung hindern, dass die Tiere ihr arteigenes Verhalten ausleben können. Die Folge sind massive Verhaltensstörungen (z.B. Federpicken und Kannibalismus) die bis zum Tod führen können. Das enorme Gewicht ruft starke Herz-Kreislaufprobleme hervor, der Körper wird mit der raschen Gewichtszunahme nicht fertig, die Tiere vegetieren schwerstkrank und unbeweglich auf engstem Raum vor sich hin. Das Essen ist angereichert mit Antibiotika und Wachstumsförderern, diese verbleiben auch im Fleisch. Als Eiweisslieferant dienen die gemahlenen Überreste der Artgenossen aus der Tierkörperverwertung. Man testet die Verwendung von roten Kontaktlinsen, damit die Tiere schlechter sehen und so sie sich weniger bewegen und keinen Kannibalismus begehen!

 

Auf einem einzigen Schlachthof werden in der Minute rund 170 Hühner getötet.

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Quelle peta - www.peta.de

 maqi

 Quelle peta - www.peta.de

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 unbekannt

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Gänse-undEntenmast

Gänse- und Entenmast

Das Wassergeflügel, welches als Braten auf den Tellern landet, wird genauso wie die Hühner gemästet. Bei ihnen kommt nun mal erschreckend hinzu, dass sie kein Gewässer zum schwimmen haben und die im Winter nach Süden ziehenden Vögel keine Möglichkeit haben zu fliegen. Sie landen genauso am Schlachthof, manchmal werden sie auch gerupft (siehe wolle, leder, daunen) Bei der Foie Gras geht es den Gänsen noch schlechter: Um den begehrten Geschmack und die erwünschte Konsistenz zu erzielen, werden die Tiere brutal zwei- bis drei Mal am Tag mit etwa einem halben Kilo Fett und Getreide gestopft. Nach ungefähr drei Wochen sind sie reif für die Schlachtung. (Länger könnten sie die Zwangsernährung nicht überleben) Ihre Lebern sind dann auf das sechs- bis zehnfache der normalen Größe angeschwollen. Die Tiere leben in Einzelkäfigen. Hals und Kopf ragen aus den Gitterstäben heraus. So kann man sich leicht ein Tier am Hals greifen und seinen Schnabel mit Gewalt öffnen, um dann die gewaltige Menge Futter hinein zu zwingen. Die meisten Geflügelfarmer benutzen hierzu eine pneumatische Stopfmaschine. Den Vögeln wird ein Schlauch in den Hals gesteckt, und in nur zwei bis drei Sekunden ist das Futter hineingepumpt. verletzungen - wie z.B. Halszerrungen und –prellungen kommen oft vor, auch dass versehentlich die Luftröhrer anstatt der Speiseröhre erwischt wird.Bereits nach einer Woche sind akute Entzündungen des Dünndarms oder Durchfälle keine Seltenheit, die Halsfedern sind verbogen und verklebt. Die rasche Lebervergrößerung behindert die Atmung.Mit wachsendem Übergewicht erleiden sie häufig Abschürfungen an der Brust, verursacht durch die ständige Reibung am Käfigboden.Außer der Tatsache, dass den Vögeln wesentlich mehr Nahrung aufgezwungen wird als sie normalerweise zu sich nehmen würden, ist die spezielle Futtermischung im Rahmen der Stopfleber-Produktion auch noch ausgesprochen arm an Nährwert. Das ist auch beabsichtigt, denn nur so kann die Leber – als gewünschte Fehlfunktion – dementsprechend verfetten. Die Tiere weisen Knochenbrüche und Zeichen für Herzversagen, Nierenversagen und Leberblutungen auf.

Und Bio? Tags auf der (wasserlosen) Weide, nachts im "Stall" eingepfercht.

NORMALFALL

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BIO

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FOIE GRAS

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Schweinemast

Schweine

Wenn Schweine artgerecht leben, sind sie sehr intelligent, haben einen ausgeprägten Geruchssinn und sind sehr gesellig. Sie haben einen eigenen Platz zum Essen, zum Schlafen und einen höher gelegenen Kotplatz. der Mast können sie keinen ihrer Triebe ausleben.

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 syn

 

Meistens lebt ein Schwein in drei Etappen. Zuerst ist es Teil der Muttersau, welche in einem Zuchtbetrieb lebt. Die Mutter selbst hat es besonders schwer. ist sie nicht gerade hochschwanger lebt sie in  körperengen Käfigen (Kastenständen).  Auf ⅔ eines m² auf kaltem Beton oder Spaltenböden und ihren Exkrementen. Ammoniak und andere giftige Dämpfe. Kurz vor der Geburt der Ferkel wird sie in einem abgesonderten Teil des Betriebes verfrachtet, in die Abferkelbucht, genauer gesagt wieder in einen Kastenstand, der eine herunterklappbares Eisengestell hat, welches die "Eiserne Jungfrau" genannt wird. Sie ist zum "Schutz" der Ferkel. Diesen Schutz benötigen die Kleinen damit die Mutter sie nicht zerdrückt, auf Grund ihres qualgezüchteten Körpers und den praktisch garnicht vorhandenen Platzes. Die Ferkel können dann sich ein bisschen bewegen und trinken gehen, aber die Mutter nicht. Meist ist auch kein Stroh, welches sie dringend für den Nestbau verwenden würde.  Nur kalter Betonboden oder Lochblechböden.

Sind die Kleinen groß genug werden sie meist an einen Mäster verkauft. (oder am Hof zur Zucht behalten oder sie werden am selben Hof gemästet). Die Mutter kommt, wenn sie etwas Glück hat in einen größeren Käfig zurück, oder in den Kastenstand, oder wenn sie gar kein Glück hat wird sie am Bauch angegurtet und mit einer Kette im Betonboden angehängt. Hier können die Schweine gerade mal nach vorne zum Essen und zurück zum Schlafen. Wo sie ihre Exkremente lassen, bleibt ihnen überlassen.  

 

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Wenn die Kleinen den Transport überleben und ihr Ziel erreicht haben werden sie hochgemästet. Mit 4-5 Wochen kommen die Ferkel in strohlose Buchten oder in mehrstöckige Käfigbatterien (ähnlich der Legebatterien der Hühner). Exkremente, Ammoniak und andere giftige Dämpfe genauso wie die ständigen Aggressionen ihrer Artgenossen müssen sie ertragen, bis sie in wenigen Wochen ihr Schlachtgewicht von 110 kg erreicht haben. Dann geht es ab zum Schlachter. 

 

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Damit sich die Ferkel nicht aus Langeweile und als Ersatzhaltung für ihren unbefriedigten Trieb sich nicht gegenseitig verletzten, werden ihnen bis zum 7. Lebenstag die Ringelschwänze mit einem glühendem Messer oder einfach mit Zange, abgeschnitten und die Eckzähne abgezwickt, was ihnen lebenslange Schmerzen bringen kann. Die männlichen Ferkel werden dann im Fließbandverfahren kastriert. Alles ohne Narkose und Tierarzt. 

 

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Leerkauen - durch die einmalige Fütterung am Tag können die Schweine ihr Kauverhalten nicht ausleben. Deshalb kauen die Tier weiter, so dass der Speichel im Mund zu Schaum geschlagen wird, Einstreu würde Abhilfe schaffen

Stangenbeißen- die Schweine beißen leicht auf den Stangen um auf sich aufmerksam zu machen, sie rufen um Hilfe, doch werden nie eine bekommen

Trauern- beim Schwein bezeichnet man die Sitzhaltung mit gesenkten Kopf und geschlossenen Augen als Trauern. Diese Ruhehaltung kommt nur unter diesen Umständen vor. Normalerweise würde sie sich auf die Seite legen und die Beine von sich strecken, doch Platzmangel,Beton, und Kot lassen dies nicht zu. Auch die Furcht dass vielleicht ein Bein in die Nebenbox gelangt ist ein Grund.

Kannibalismus- die zum Tode gelangweilten Tiere suchen jede Abwechslung. Bereits als Ferkerl knabbern sie sich gegenseitig an. Doch mit dem Alter werden die Tier aktiver und stärker. Alles was anders ist als ihre Box (zB ein Bein, Ohr, Schwanz) wird angebießen und es entstehen eitrige Wunden von welchen sich viele nicht erholen.

 

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Und Freilandhaltung? Kann man von einer Schlammgrube in der sich zig Schweine rekeln von Freilandhaltung sprechen???

 

 

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Milchkuh

Milchkuh

 

90% der Milchkühe werden in Anbindehaltung gefangen gehalten. Das bedeutet: die Kühe sind ihr Leben lang angebunden, können sich kaum bewegen, nur mehr aufstehen und niederlegen. Nicht einmal das können sie mehr richtig: die Kühe müssen auf Grund des Platzmangels wie ein Pferd aufstehen (zuerst vorne dann hinten). Selten sehen die Tiere Einstreu, die meisten haben nur harte Gummimatten. In den modernen Kurzständen liegen die Tiere mit dem Hinterteil auf scharfen Kanten oder Gitterrost. Die Folgen sind Euterentzündungen, Zitzenverletzungen sowie Gelenks- und Klauenschäden. Da die Kuh nur Milch gibt, wenn sie ein Kalb haben, müssen sie jährilch gebären. Die Kälber werden dann gemstet oder zu weiteren Milchkühen.

Einige Krankheiten, an denen fast alle Tiere leiden:

 

-         Stallklauen: die Klauen werden durch mangelnde Bewegung nicht abgenützt → innere Blutungen, Klauengeschwüre, andauernde starke Schmerzen. Pantoffelklaue ist eine Extremform

-          Gebärmuttervorfälle: Folge zu schwerer Geburten durch Überzüchtung, Bewegungsmangel, Konditionsschwäche; die wenigsten Ställe besitzen eine Abkalbungsbox → nach der Geburt liegt die empfindliche Gebärmutter im Kot  oder auf scharfkantigen Gitterrost. Darin verfängt sich die Gebärmutter oder Nachbarkühe steigen drauf. → entweder sie verbluten daran oder werden noch rechtzeitig in den Schlachthof transportiert.Nun soll die Milchleistung der "europareifen" Kühe aber noch weiter gesteigert werden - mit Hilfe des gentechnisch produzierten Rinderwachstumshormons BST, hergestellt in Tirol von der Fa. Monsanto/Biochemie und gefördert mit Millionenbeträgen aus dem österreichischen Steuertopf. Derzeit in Europa noch verboten, wird eine Zulassung in der EU auf Druck der Pharmamafia eifrig befürwortet und es steht zu befürchten, dass es demnächst aus Konkurrenzgründen mit den USA erlaubt wird; denn dort wurde es im Herbst 1993 endgültig zugelassen und darf seither - ohne entsprechende Kennzeichnung - in der Milchproduktion verwendet werden!

Folgen werden sein:

-         Tiere werden noch kranker (Dauerstress, Fruchtbarkeitsstörungen, Euterentzündungen, früheres "Ausbrennen" des Organismus - die zusätzliche Energie muss ja irgendwo herkommen)

-         Die Milchqualität wird sinken (BST-Milch wird nicht on normaler Milch zu unterscheiden sein)

-         Das Bauersterben wächst

 

Und Biokühe? Ihre Kälber dürfen meist ihren Milch nicht trinken. Die Kühe stehen in einem übel riechenden Matschloch aus ihren Exkrementen (im Sommer kommen sie hin und wieder auf eine Alibi"weide") /Beispiel/.

 

 

 

Bilder sind von besonders tiergerechten Ställen

 

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Bullenmast

 

Bullenmast

 

Werden die Tiere in ständiger Anbindung gefangen gehalten, kann es bei den schweren Bullen durch Fütterungsfehler, dunkle Ställe, mangelhafte Stalleinrichtungen oder zu kurze Ketten zur so genannten Dackelbeinigkeit kommen. Auch das Einwachsen und gewaltsame Herausreißen der Ketten ist keine Seltenheit.

Aber auch den Stieren in den Gruppenbuchten geht es nicht viel besser. Bis sie reif fürs Messer sind, also mit etwa 650 Kilo, müssen sie sich mit 2 m² zufrieden geben, ungefähr der Fläche ihres Körpers - und das auf durchgehenden Betonspaltenböden. Um der gegenseitigen Verletzungsgefahr vorzubeugen, werden ihnen die Hörner entfernt - je nach Alter entweder verätzt, versengt oder einfach abgesägt.

Da sich die Tiere in der Enge des glitschigen Spaltenbodens gegenseitig auf die Schwänze treten oder diese zwischen den Spalten eingeklemmt werden, kommt es sehr häufig zur sog. Schwanzspitzenentzündung - bis zu 60% der Tiere sind davon befallen! In der Folge steigt die Entzündung bis ins Rückenmark auf und kann die Tiere lähmen. Gegenmittel: Statt die Ursachen zu beseitigen, werden gleich die ganzen Schwänze abgeschnitten - und zwar meist mittels eines elastischen Gummirings; der Schwanz stirbt unter ständigen Schmerzen langsam ab - bis er abfällt!

Da kaum angeborene Verhaltensweisen ausgelebt werden können, sind die Folgen natürlich jede Menge Verhaltensstörungen, wie Bewegungsstereotypien und Leerlaufhandlungen. Eine davon ist das Scheinwiederkäuen, eine andere das Zungenschlagen, welches auch besonders in der intensiven Kälbermast zu beobachten ist: mit dauerndem Herausstrecken und Rollen der Zunge versuchen die verzweifelten Tiere, ihr unbefriedigtes Bedürfnis nach Raufutter und Wiederkäuen zu stillen. Doch auch dagegen gibt es "Behandlungsmethoden": Man zieht Metallringe durch das Zungenbändchen; der nun bei jeder Zungenbewegung entstehende Schmerz soll die Tiere dazu bringen, diese unwirtschaftliche Angewohnheit bleiben zu lassen.

 

 

 maqi

 

 maqi

 

voll Bio:  syn

 

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Kälbermast

 

Kälbermast

 

Nachdem einerseits die Erstlingskühe immer früher besamt und andererseits die Tiere immer überzüchteter werden, wird häufig bereits der Geburtsakt zur Tortur. In den meisten Fällen wird durch Ziehen mit Stricken oder Ketten nachgeholfen, manchmal sogar mit mechanischer Hebelwirkung! Die Rasse "Weißblauer Belgier" z. B. ist schon so degeneriert und hat derartig mächtige Lenden, dass 75% der Kälber nur mehr per Kaiserschnitt das Licht der Welt erblicken können!

Unmittelbar nach der Geburt beginnt der "Ernst des Lebens": Natürlicherweise werden die Neugeborenen von den Mutterkühen trocken geleckt, wodurch der Mutter-Kind-Kontakt und die sog. Prägung hergestellt wird. Außerdem wäre dieser Akt zur Vorbeuge von Krankheiten enorm wichtig. Doch dieser wird aus Zeit- (Geld-) Gründen ausgelassen. Um den gefährlichen Atemwegs- oder Durchfallerkrankungen der Tierbabies vorzubeugen, lernen sie so die Antibiotikaspritze oft schon am ersten Tag kennen.

Das Neugeborene wird nun an einen kurzen Strick in den Stallgang gehängt oder es kommt in eine enge Einzelbox, weit entfernt von der Mutterkuh, welche anfangs noch versucht, ihr Kind durch Brüllen zu sich zu rufen - bis sie ihr erfolgloses Tun einsieht und sich apathisch ihrem Schicksal des dauernden Angekettetseins hingibt.

Das weitere Los des jungen Tiers hängt von seinen "Leistungsmerkmalen" ab: Sind die Eigenschaften der Eltern (gemeint sind hierbei die Mutter sowie der tiefgefrorene Samen eines anonymen, aber leistungsgeprüften Stiers aus der Besamungsstation) viel versprechend, so wird es zur Aufzucht behalten und reiht sich nach ein paar Wochen in den Einheitsstand der erwachsenen Rinder. Wenn es Glück hat, darf es seinen ersten Lebenssommer noch auf der Weide verbringen, bevor es den Rest des Lebens in Reih und Glied - zur möglichst rationellen Milch- und Kälberproduktion - angekettet wird.

Die weder zur Aufzucht noch zur Stiermast "tauglichen" Kälber werden mit drei bis vier Wochen an oft skrupellose Viehhändler weiterverkauft. Von verschiedenen Höfen zusammengesammelt, landen sie dann nach mehrstündigen Fahrten (die auch mehrtägig sein können, wenn sie aus dem Osten importiert werden) an einer Verladestelle. Am Kälbermarkt werden sie nun für die einzelnen Mäster sortiert und dann nochmals verladen - d. h. gezerrt, getreten, gestoßen und mit elektrischen Viehtreibern traktiert. Bis sie endlich ihre "Heimat", den Intensivmaststall erreichen, haben sie - so sie es überleben - bis zu 10% ihres Gewichtes verloren.

 Die häufigste Kälbermastform ist die Einzelboxenhaltung auf einstreulosem Lattenrost. Unter fast völliger Bewegungs- und Reizlosigkeit sind sie gezwungen, permanent über den eigenen, stinkenden Exkrementen zu liegen. Der hohe Ammoniakgehalt und die schlechte Lüftung sowie Überhitzung führt zu vielfältigen Infektionen, besonders des Verdauungs- und Atmungstraktes und somit einer hohen "Ausfalls"-Rate von bis zu 15%! Natürlich erhöht dies auch den verstärkten Einsatz von - oft illegalen - Antibiotika.

 Kälber sind sehr soziale Tiere und brauchen die Gemeinschaft der Artgenossen, um sich wohl zufühlen. In den Einzelboxen der Mastfabriken sind sie unschuldig zu lebenslanger Isolationshaft, manchmal noch im Dunkelstall, verurteilt - damit sie sich nicht, aus lauter Frustration, gegenseitig Ohren, Nabel oder Schwänze ansaugen. Oft sind die Boxen so eng, dass sie nicht einmal mehr richtig liegen, geschweige denn sich umdrehen können. Die Lattenroste bestehen zumeist aus Bongosi, einem afrikanischen Edelhartholz (auch hierfür werden Regenwälder abgeholzt!), da es gegen Urin beständig ist. Mit der Zeit wird es jedoch sehr rutschig und somit zu einer weiteren Verletzungsgefahr für die gequälten Kreaturen.

Früher saugte das Kalb bis zu neunmal täglich am Euter der Mutter und fraß ab der zweiten Lebenswoche zusätzlich Heu, Gras oder sonstiges Raufutter; dadurch konnte es genügend Eisen aufnehmen und sein Pansen sich richtig entwickeln. Milch ist aber heute zu "unwirtschaftlich" für die Kälberfütterung; Das moderne Industriekalb bekommt anstelle der Milch nur zweimal am Tag ein künstliches Gemisch, genannt Milchaustauscher; dieses besteht u. a. aus Milchpulver (woran vorher schon etliche Leute sehr gut verdient haben), Fisch- oder Fleischmehl (aus der Kadaververwertungsanstalt), Chemikalien und antibiotischen "Leistungsförderern"... Da die Tiere das nicht freiwillig trinken würden, wird der Stall auf 37°C geheizt, gesund wären 10-15 °C

Das Grausame dabei ist, dass diese Kunsttränken zwar möglichst viel zugesetztes Fett (Knochenfette, Talg oder Lezithin) zur schnellen Gewichtszunahme enthalten - die Tiere sollen ja in drei Monaten ca. 160 kg wiegen -, jedoch keinerlei Eisen - sonst wäre das Fleisch nicht weiß, sondern rosa und würde nicht mehr gekauft. Die Tiere sind chronisch anämisch, also bewusst krank gemacht, manche sind sogar so geschwächt, dass sie beim Transport zum Schlachthof zusammenbrechen! Auch normales Trinkwasser wird ihnen vorenthalten - es könnte Eisen enthalten.

Wegen dieser sog. Eisenmangelanämie und des "Saugdefizits" aufgrund der kurzen Tränkzeit, versuchen die Kälber, alles Erreichbare - vornehmlich Eisenteile - zu belecken. Wenn sie nicht durch straffe Anbindung, Maulkörbe oder "Viehsaugentwöhner" daran gehindert werden, lecken sie sich die eigenen Haare oder die der Artgenossen aus. Verhaltensforscher nennen das eine "Handlung am Ersatzobjekt". Die Folge: Der ganze Magen ist voll von Haarballen (Bezoare), an denen sie zu Grunde gehen können! Eine weitere Verhaltensstörung ("Leerlaufhandlung") ist das sog. Zungenschlagen. Andere Kälber wiederum "essen" den Kummer in sich hinein und entwickeln - in einem Alter von nur wenigen Monaten - perforierende Magengeschwüre...

Und Biokälber? Ihnen geht es nicht besser. Erhalten sie ebenso nur einen Milchersatz, nie eine Berührung mit der Mutter wachsen sie in Plastikiglus auf. Halboffen und ein paar m² Auslauf.

 

 maqi

 

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Bio:  maqi

 

 maqi

 

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Massenkrankheiten  

Massenkrankheiten

 

Salmonellen, Schweinepest, BSE, Scrapie, Aids, SARS, Vogelgrippe – die Rache der gequälten/verspeisten Tiere? Aids, ausgelöst durch den Verzehr von Affen (die das HIV-Virus zwar in sich tragen, aber nicht an Aids erkranken) – BSE durch das Füttern von Tierkadavern an Pflanzenfresser – SARS durch den „Genuss“ von „Delikatessen“ wie Zibetkatzen und und und. Zum Schutz der Bevölkerung müssen die Viren eingedämmt werden, vernichtet. Der einfachste Weg ist Feuer. Also vollbringen wir eine Massenschlachtung, die unschuldigen Tiere landen auf den Scheiterhaufen. Denn sobald es aus den Medien ist, ist sowieso alles vergessen.

 

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Drogenwelle

Drogenwelle im Massenstall

 

  • Antbiotika wie Penicillin, Tetrcylin, Amplicillin, Streptomycin, Chloramphenicol, Gentamycin, Thylosind, Oxacillin, Sulfamethoxpyrazin, Sulfadimidin und Spiramycin verhindern den AUsburch von Infektionskranheiten. Nebenwirkung: sie wirken mastfördernd; der Mensch wird durch die regelmäßige Aufnahme resistent oder allergisch, oder beides.
  • Östrogene sind reine Masthilfen. Sprizt man einem Bullenkalb weibliche Hormone so setzt es bis zu 20 Prozent mehr Fleisch an. Diästhylstilbostrol (DES) steht im Verdacht beim Menschen Krebs sowie Missbildung der Geschlechtsorgane hervorzurufen. Obwohl verboten wurden ähnliche Drogen auf dem Schwarzmarkt gefunden
  • Thyreostatika sind Schilddrüsenhemmer, die als Masthilfen eingesetz werden (illegal). Sie erhöhen die Anfälligkeit auf Infektionen, schwemmen das Fleisch auf und machen die Haut dicker & schwerer. Jodmangelerscheinungen durch Blockierung der Jodverwertung und damit verbundene Ansteigen der Kropfleiden, Entstehung schwerer Allergien sowie der meist tödlich verlaufenden Blutrankheit Agranuloctysosis sind die Folgen beim Verbraucher
  • Psychopharmaka und Tranquilizer wie Valium und Librum wirken beruhigend, schlaffördernd und setzen den Bewegungsdrang herab. Bei längeren Therapien führen sie zu Heißhunger, der Verbraucher muss jedoch mit Reaktionsstörungen und anderen psychischen Beeinträchtigungen rechnen. Besonders schwere Psychopharmaka gefährden außerdem das ungeborene Kind: es kann mißgebildet oder drogenabhägig auf die Welt kommen
  • Arsen verleiht den Tieren für ein paar Tage ein gesundes Aussehen und  würzt unsere Menüs mit etwas Arsenik

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Wachteln

Wachteln

 

Ein quantitativ zwar kleineres, aber nicht minder tierschutzrelevantes Problem ist das der Wachtelhaltung. Diese scheuen und schreckhaften Zugvögel lassen sich nicht domestizieren und leiden daher noch mehr in den winzigen Batteriekäfigen als die bis zur Flugunfähigkeit degenerierten Hybridhühner. In nur 18 cm hohen Gruppenkäfigen ("damit sie sich bei den Auffliegversuchen nicht die Köpfe einschlagen") haben diese Wildtiere gerade 100 cm2 Platz. In freier Wildbahn legen diese, zur Familie der Fasane gehörenden, Vögel im Herbst und Frühjahr Strecken über tausende von Kilometern, bis nach Afrika und auf die Kanaren, zurück. In den Batterien werden sie bei Kunstlicht gezwungen, alle 20 Stunden ein Ei zu legen. Nach einem Jahr sind sie so entkräftet, dass sie nur mehr als Schweinenahrung dienen. Die Mastwachteln haben es nach 6 Wochen überstanden: dann werden sie entweder vergast und anschließend geköpft oder in den Schnabel gestochen, wodurch sie langsam verbluten. Und das ist nach unseren Tier"schutz"gesetzen alles erlaubt - damit ein paar pervertierte Gourmands sich die Exklusivität der winzigen Wachtelbraten oder Wachtel-Eierchen leisten können...

 

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Katzen

Katzen

 

 

Chi Dong Tsai (hüpfende Braten)

 

Die neue Spezialität für chinesische Gourmets heisst "Choi Dong Tsai", auf Deutsch "Hüpfende Braten", und das Pekinger Nobelrestaurant nennt sich "Taa Koi" (miauendes Kätzchen): Zunächst werden die Käfige mit den gefesselten Katzenbabys mit dem Servierwagen von Tisch zu Tisch gefahren, damit sich jeder seinen Braten vorher aussuchen kann. Die gewünschten Tierchen nimmt der Koch, rasiert sie und hackt ihnen mit dem Beil Pfötchen und Schwanz ab. Dann werden sie mit Öl übergossen und lebendig gegrillt. Dies alles geschieht vor den Augen der Gäste und ruft nur Heiterkeit hervor. Man ahmt lachend die verzweifelten Bewegungen der armen Kätzchen nach, und ihr jammervolles Schreien stört keinen einzigen Menschen.

Abertausende von Kätzchen müssen dieses grauenvolle Martyrium für perverse Gaumenfreuden unmenschlicher Feinschmecker erdulden, die nach immer ausgefalleneren und grausameren Genüssen verlangen.Den deutschen Reportern erklärte man, dass man auch in Deutschland, wo es zahlreiche chinesische Restaurants gibt, diese Spezialität Cho Dong Tsai mit allen Horror- Begleiterscheinungen anbieten will. Schon jetzt gäbe es hier viele Chinesen, die sich zu Hause Kätzchen zubereiten.

 

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Kaninchen

 

 

 

Kaninchen

 

Wenige Menschen wissen, dass auch die meisten Kaninchen - egal ob für die Fleischmast oder zur Angorawolle-Produktion - ihr Leben in engen, mehrstöckigen, dunklen Drahtkäfigen fristen müssen. Die Tiere sind hochgradig verhaltensgestört, apathisch, benagen ihr Gefängnis oder essen sich sogar gegenseitig an! Hoppeln, Sprünge und Kapriolen sind unmöglich, ein kleiner Satz und die Tiere knallen gegen das Gitter. Ihre Zehen sind für weiches Erdreich zum Graben geschaffen, hier bohrt sich das Gitter in die Pfoten und eine natürliche Abnützung der Krallen ist unmöglich - Einreißen der Zehen, Nagelbettentzündungen sowie ständige Schmerzen sind die Folge.

Die Häsinnen sind zu reinen Gebärmaschinen degradiert worden: bereits eine Woche nach der Geburt werden sie wieder gedeckt; sie müssen also sieben bis zehn Mal im Jahr gebären. "Kannibalismus (Anessen bzw. Aufessen von Tieren der gleichen Art) kommt bei Kaninchen unter schlechten Haltungsbedingungen - z. B. in Käfigen -, aber auch bei Beunruhigung der Tiere beim Geburtsakt relativ häufig vor." Dieses nüchterne Zitat aus einem Züchterbuch bedeutet für die gestressten Tiere folgendes: Die Mütter essen ihre eigenen Jungen kurz nach der Geburt auf! "Bei sehr schlechten Haltungsbedingungen können diese allerdings auch von Ratten aufgegessen werden", heißt es weiter

 

 Quelle peta - www.peta.de

 

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Hunde

 

Hunde

Während es in einigen Ländern Asiens, wie z.B. Hong Kong. Philippinen und Taiwan, verboten ist, Hunde zu essen, gibt es jedoch Beweise dafür, dass in vielen anderen Ländern Asiens diese Vorliebe auf dem Vormarsch ist.

Tausende von Hunden werden in Asien geschlachtet. Einige bewusst langsam und grausam, in dem Glauben, dass "je mehr Qualen, desto besser der Geschmack", während andere unter dem Stress der Massenhaltung leiden, bevor sie dann auf unterschiedlichste Weise geschlachtet werden, in den wenigsten Fällen schnell und würdig.

Die Hunde leiden unter der Massenhaltung und beim Schlachten. Die hohe Konzentration von Hunden, die in kleinen Käfigen zusammengepfercht werden und auf Märkte transportiert werden, verursacht viele Todesfälle und Verletzungen, weil die Hunde verzweifelt um ihr Leben kämpfen. Krankheiten, wie z.B. Hundestaupe und andere finden einen guten Nährboden und verbreitern sich rapide bei Hunden, deren Immunsystem geschwächt ist durch Depression und Hunger.  Besuche auf Märkten in der Region zeigen nicht nur die wachsende Anzahl von Hunden in erbärmlichen Bedingungen: ein Maulkorb aus Draht und die Vorderbeine auf dem Rücken zusammengebunden; sondern auch die große Anzahl von toten und kranken Hunden, die aus ihren Käfigen heraus einfach auf dem Abfall landen. Die anderen werden mit einer Eisenstange unzurreichend betäubt und dann wird dem Hund ein  Messer in die Kehle gerammt und Richtung Herz geführt. Die einsetzende starke Blutung führt schließlich zum Tod.

Recherchen zeigen, das Felle von geschlachteten Hunden mittlerweile lokal und international zur Modeverzierung von Mänteln und Jacken genutzt werden; oder für Billigartikel, wie z.B. Schlüsselanhänger oder Haarspangen.

Weltweit beweißen Hunde immer wieder ihre einzigartigen Eigenschaften und wie wichtig ihre Freundschaft für uns Menschen ist. Traurigerweise haben viele Länder keine Gesetze, um Hunde und andere Tiere gegen Grausamkeiten zu schützen

 

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Affen

 

Affen

 

Eine  chinesische  Spezialität  ist  rohes  Hirn  von  lebenden  Affen:  In  besonderen  Tischen  sind  spezielle  Öffnungen  eingearbeitet,  durch  die  der  Kopf  des  Äffchen  gesteckt  wird.  Unter  dem  Tisch  wird  das  Tier  festgeschnallt.  Die  Gäste schlagen  mit  ihren  Löffeln  auf  den  Schädel  des Ä ffchens,  bis  die  Schädeldecke  eingeschlagen  ist.  Nun  zieht  die  festliche  Runde   mit  Stäbchen  die  Gehirnteile  des  noch  lebenden  Tieres  heraus  und  schlemmt.

 

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Schildkröten

Schildkröten

 

 

Meeresschildkröten werden wegen ihres wertvollen Panzers, der das Schildpatt liefert, um daraus Brillengestelle, Schmuckstücke und Souvenirs herzustellen, gejagt. Einen unrühmlichen Rekord hält Indonesien! Auf der "Trauminsel" Bali werden immer noch an die 20.000 Tiere pro Jahr buchstäblich massakriert. Die Suppenschildkröte wird, wie der Name schon sagt, ihres Fleisches wegen getötet, welches „so genannte“ Feinschmecker als Steaks oder Suppe einverleiben. Vor allem in asiatischen Ländern, werden die Eier der Meeresschildkröte als Aphrodisiakum verzehrt. Nicht nur die „kostbaren“ Schildkröten werden von den Menschen ausgerottet. In den letzten fünf Jahren verendeten durch die illegale Fischerei vor der Küste Indiens mehr als 75.000 Bastardschildkröten in den Netzen von Piratenfischern und erstickten. „Operation Kanchappa“. Durch die Expansion der Touristenanlagen werden die Schildkröten von ihren angestammten Brutplätzen vertrieben und können sich nicht mehr fortpflanzen.

Meeresschildkröten sind weltweit stark gefährdet und vom Aussterben bedroht. Sie verenden zu Hunderttausenden in Netzen, sterben an den Folgen der Meeresverschmutzung oder können sich nicht mehr fortpflanzen, weil ihre Brutplätze mit Hotels verbaut sind. Der grösste  Teil aber wird immer noch wegen des grossen Handelswertes gefangen und auf grausame Art und Weise getötet. Nur mit einem Verzicht auf jegliche Produkte, die aus Meeresschildkröten hergestellt sind, kann der Handel gestoppt werden. Das beginnt schon beim kleinsten Ohrenanhänger aus Schildpatt, oder einem Teller Schildkrötensuppe!

Auf den vorwiegend südostasiatischen Märkten liegen die gefangenen Turtels oft tagelang hilflos auf dem Rücken ,den unerbittlichen Strahlen der Sonne ausgeliefert: Man kann sich nur im entferntesten vorstellen was diese Marter für ein Meereslebewesen an unermeßlichen Qualen mit sich bringt oder birgt.Doch damit nicht genug: Möchte nun jemand ein Stück Fleisch des armen Wesens,schneidet man ihm bei vollem Bewußtsein das gewünschte Stück vom Koerper.Wenn die Beine schließlich alle abgeschnitten sind,schneidet man den Panzer auf um sich dann am Rumpf zu bedienen.Ein toter Koerper wuerde schnell verwesen und da Schildkröten wie die meisten Reptilien sehr zäh undwiderstandsfähig sind,läßt man sie am Leben bis der Tod sie nach einigen Tagen endlich erlöst.

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Haie

 

Haie

 

 

Haifischflossen für die Suppe, Leberöle als Medizin, Haiknorpel als Collagen-Zusatz für die Kosmetik und die Zähne als Verzierungen für Holzschnitzereien der Souvenir-Industrie sind nur einige der Gründe für den explorativen Raubau der Haipopulationen.

Angestachelt durch die Hysterie nach Spielbergs Horrorfilm "Der weiße Hai" und gefolgt vom Fangboom auf Grund der Falschmeldung, dass Haisubstanzen vor Krebs schützen, führt die fischereiliche Jagd mittlerweile zur schonungslosen Ausrottung in den Ozeane.Einer sinnvolleren Nutzung der zwar grätenfreien, aber eher sauer schmeckenden Haifische stehen derzeit die ungenauen Zahlen über Fänge und Anlandungen der Fischereinationen im Wege.

Haie und auch Rochen werden bisher von den Fischern kaum nach Arten getrennt aufgelistet. China, der größte Konsument der so begehrten Haifischflossen, fängt nach den offiziellen Statistiken keinen einzigen Hai. Die Fänge werden lediglich unter "Sonstige Fische" deklariert.

Während also Millionen Haie in den Langleinen für Thunfische und Driftnetzen für Calamares im Pazifik qualvoll verenden und als nutzlos über Bord geworfen werden, schneiden andere Fischer den Haien nur die als Suppenzutat begehrten Flossen bei lebendigem Leibe vom Rücken. Die Flossen-Dealerei gilt als ein einträgliches Geschäft, wenn man bedenkt, dass Preise von bis zu 250 € und mehr für das Kilo getrockneter Flossen auf den Märkten in Hong-Kong und Indonesien erreicht werden. Und in fast jedem China-Restaurant in Deutschland findet sich die jahrtausend alte, salzige Delikatesse auf der Speisekarte, ohne das jemand je nachfragt, wie die Zutaten beschafft werden.

Vielleicht hilft da eher die jüngste Nachricht, dass in Haifischflossen gesundheitlich schädliche Konzentrationen an Quecksilber gefunden wurden. Die Haie an der Spitze der Nahrungspyramide im Ozean reichern das giftige Schwermetall besonders an. Zweifel  an der potenzsteigernden Wirkung der Haisubstanzen sind angesichts verminderter Fruchbarkeit durch eventuelle Quecksilbervergiftung also durchaus angebracht.

Auch Knorpel-Chips sind ein gewinnbringendes Handelsprodukt aus Haien. Zum Beispiel verbergen sich hinter dem Wirkstoff "Collagen" in so manchen  Schönheitscremes die Skleroproteine aus dem Knorpel von Haien und Rochen.

Haiknorpelpulver soll auch gegen Krebs wirksam sein, dabei gibt es keine wissenschaftlichen Belege für solche Vermutungen, die auf der Falschmeldung beruhen, dass Haie keinen Krebs bekommen können. Die Heilwirkung ist vergleichbar mit der Vorstellung, dass verspeiste Adleraugen einem erstklassige Sehschärfe oder gegrillte Löwenherzen besonderen Mut einbringen könnten.

 

 sasha kellerson

 

 

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Hummer

 

 

Hummer

 

Sie wurden gefangen, der Freiheit beraubt. Andere wurden auf Farmen gezüchtet. Von klein an lebten sie miteinander auf engstem Raum. Nun leben sie mit zig anderen in einem winzigen Aquarium. Sie liegen gefesselt übereinander, zur Auswahl bereit lebendig gekocht zu werden. Hummer haben Gefühle, fühlen Schmerz. Warum wird ihnen das angetan?

 

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Bärengalle  

 

Bärengalle

 

Die internationalen Artenschutzgesetze versagen bei der Kontrolle des illegalen Millionengeschäfts mit Bärenteilen und Bärenprodukten. Bären in der ganzen Welt werden durch diesen verbotenen Handel bedroht. Große Nachfrage nach Bärenprodukten besteht vor allem bei Anhängern der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die in den        Bärengallenprodukten ein Allheilmittel sehen.

Mehr als 7.000 Bären werden in über 200 chinesischen Bärenfarmen unter tierquälerischsten Bedingungen gehalten.

Die Farmbesitzer beschleunigen das Aussterben der Bären in der Wildnis, denn die Nachfrage nach neuen Farm-Bären ist größer als die Nachzucht in den Farmen. Hier leben die Bären gerade einmal 10 Jahre, was einem Drittel ihrer normalen Lebenserwartung entspricht. Chinas berüchtigte Bärenfarmen spielen dabei die Hauptrolle im illegalen Handel. . Mehrmals täglich zapft man ihnen aus einer offenen Wunde den Gallensaft ab, was für die Bären mit Schmerzen und Leiden verbunden ist. Einige Bären schlagen immer wieder den Kopf an die Gitterstäbe oder beißen heftig auf ihren Pfoten herum, als Folge der katastrophalen Haltungsbedingungen in den kleinen Metallkäfigen, in denen sie häufig noch nicht einmal aufrecht stehen können.

Der Handel ist illegal: zwei ganze Bärengallen werden in einem Laden in Singapur verkauft.

In meist verdeckter Mission fanden die Rechercheure zum Verkauf angebotene Bärenprodukte in über 70% der besuchten Shops für traditionelle Medizin in Japan, Malaysia, Singapur und den U.S.A., dicht gefolgt von Kanada (68%), Indonesien (62%), Australien (49%) und Taiwan (30%). Andere Länder, die in den verbotenen Handel mit Bärenprodukten verwickelt sind, sind die Philippinen, Korea, Hongkong, Russland, Indien, Pakistan und Vietnam.

 Die Handelsspanne bei Bärengalle ist enorm. Auf dem internationalen Markt kostet ein Gramm Bärengalle um die 15 bis 20 Euro. Die chinesischen Bärenfarmen verkaufen das Gramm für umgerechnet 24 Cent an die Zwischenhändler. Der höchste Preis wurde in Japan gefunden, wo ein Gramm Galle 252 Euro kostete. Selbst wenn man sehr vorsichtig schätzt, beträgt der Wert der jährlichen Bärengalleproduktion in China um die 100 Mio. Euro.

China ist Hauptdrahtzieher beim „Aufheizen“ des Marktes für Bärenprodukte. Man schätzt dass zur Zeit in China jährlich etwa 7.000 Kilogramm Bärengalle produziert werden, wovon bisher nur 4.000 Kilogramm im Land selbst verbraucht werden. Als Folge dieser Überproduktion ist die Anzahl der Bärengalle-Produkte in den letzten Jahren dramatisch angestiegen. Zu kaufen gibt es mittlerweile neben Salben, Pulvern und Tabletten ebenso Bärengalle-Shampoos oder Bärengalle-Weine – neue Kunstprodukte, die nichts mehr mit der Traditionellen Chinesischen Medizin zu tun haben und für die ein enormer Werbe- und Marketingaufwand betrieben wird.

Zu kaufen gibt es selbst in Kanada neben Salben, Pulvern und Tabletten aus Bärengalle auch Shampoos oder Weine.

 

 

 www.wspa.de

 

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Presomen  

Presomen

Presomen ist ein Antiobiotika das Frauen in der Menopause verschrieben wird um dieser leichter zu überstehen. Doch wissen Sie was ihnen verschrieben wird? Allein der Gedanke ist ekelerregend, Urinteile zu sich zu nehmen. Doch noch grausamer ist die Art und Weise wie man zu Presomen kommt. Tausende schwangerer Stuten verbringen ihr ganzes Leben zusammengepfercht in Massentierfarmen in Kanada und den USA für die Herstellung. Jahr für Jahr verbringen sie den überwiegenden Teil ihrer langen Schwangerschaft angebunden in kleine Boxen, 24 Stunden täglich an eine Vorrichtung angeschlossen, die ihren Urin sammelt und wie eine Bettpfanne funktioniert und dabei fest an den Hinterteil des Pferdes gepreßt ist. Das unerwünschte Nebenprodukt Fohlen landet am Schlachthof, kommen zur Zucht, oder werden an einen der genug zahlt verkauft. Auch wenn in ihrem Kodex  steht, dass die Boxen in ordentlichen Zustand gehalten werden und Wunden behandelt  müssen, sind viele Futterkrippen angenagt, zertreten und viele Stuten haben offene Wunden. Wasser ist streng limitiert, welchesdie Konzentration im Urin steigern soll, obwohl es keine Untersuchungen gegeben hat. Obwohl es tierleidfreie Präperat gibt, greifen noch viele Frauen auf diese Herstellung zurück.

Quelle Peta- www.peta.de

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Tiertransporte

 

Tiertransporte

 

Ob Sommer, Winter, Htze oder Eis. Sie sind immer unterwegs. Durch ganz Europa, da wo es am billigten ist. Mit billigsten Mitteln. Das würde eher zu Landstreichern passen, aber das meine ich nicht. Ich meine riesige LKWs beladen mit Tieren. Übereinandergestapelt. Ohne wirklichen Futter- oder Wasserzugang. Unzählige Tiere zusammengepfercht. Viele Tiere sind ausgehungert,  verletzt oder nahe am sterben. Manche überleben die Fahrt nicht. 70 Stunden  (auch eine Woche) dauert oft die Fahrt. Sie kommen entweder auf den Schlachthof oder in die Masthalle. In einem Land geboren, im anderen gemästet und ganz woanders geschlachtet, wo es am günstigsten ist. Aber niemand rührt sich. Nur manche. Es ist ja erlaubt. Keiner von den Politikern denkt darüber nach. Es muss billig sein, damit der Konsument billig einkaufen kann. Beim Verladen werden die Tiere geschlagen, rutschen aus führen sie sich Schmerzen zu.

 

 

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Schlachthof

Schlachthof

 

Nach stundenlanger Fahrt endlich angekommen.Vollkommen neue Eindrücke, Schreie von Verwanten, Gestank. Die, die die Fahrt nicht überlebten werden zu den Messern geschleppt. Doch keine Zeit für das Tier, es muss die glatte steile Rampe hinunter, auch wenn es nicht will. Werden sie dorthin geschlagen, gestochen wo kein Braten zerstört werden kann- Augen, oder Stromströße. Egal ob sie verletzt sind oder seitlich von der Rampe hüpfen, es macht nur mehr arbeit sie wieder hochzutreten damit sie weiterlaufen. Die Blicke des Tierarztes durchqueren die brüllende Menge und es geht weiter wenn sie Glück haben, denn manche müssen noch weiter Stunden in den Wartungsräumen ohne Wasserr und Futter verbringen. Irgendwann geht es in einen engen Gang wo am Ende der Bolzenstand wartet. Die Tiere haben Panik. Die Vorderen trauen sich nicht weiter, die von hinten getriebenen Tiere hüpfen aufeinander. Irgendwann ist das lebendige Tier am Bolzenstand angelangt, es wird ihm ein Stab auf den Kopf gelegt, ein Knall, ein Zucken durch den ganzen Körper und nun fällt es betäubt zu Boden, manche wachen auch nach kurzer Zeit mit einem Messer am Hals wieder auf.  Die Betäubten werden an den Beinen aufgehängt, automatisch wird ihnen der Kopf abgesägt. Die einzelnen Gliedmaßen zucken noch. Drehende Messer schneiden ihnen die Beine ab. Eine Walze fährt am Körper entlang und zieht der Kuh die Haut vom Rücken herunter.  Ein Schlachthofarbeiter schneidet mit dem Messer den After aus und schlitzt mit einem Zug den Bauch auf. Die ganzen Innereien fallen vor und werden mit einigen Messerschnitten aus dem Körper herausgerissen. Die zwei Körperhälften werden auseinandergezogen. Eine Säge fährt durch die Wirbelsäule und teilt den vor einigen Minuten noch atmenden Körper in der Mitte durch. Ihre Augen gucken noch starr erschrocken. Manche Zunge zuckt und Heu hängt an den Zähnen. Nur mehr zerstückeln, zubereiten und fertig ist das Abendmahl!

In den Schlachthöfen herrschen oft grausame Sitten. Manche spielen mit den lebenden Tieren, trampeln auf ihnen herum, werfen sie gegen Wände, zwicken, schlagen, Schwanzverdrehen - sie sterben ja sowieso gleich. Auch die Hygiene lässt oft zu wünschen über. Die verunreinigten Tiere werden schnell geschlachtet und enthäutet, dann sieht man es nicht mehr. Auch Tierärztliche Befunde, dass der Leichnam in Ordnung, zum Verzehr geeignet ist, zeigt nicht die Realität.

 

>>Schweine<<

Die Ankunft

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Der Bolzenschuss

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Ausbluten

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"Waschen"

 

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Aufhängen

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Aufschlitzen

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>> Hühner <<

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>> Rinder <<

Betäubt

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Aufgehängt und Aufgeschlitzt

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Schächten

Schächten

 

 unbekannt

Ist Religion eine Rechtfertigung für alles? Kriege, Verfolgung, Töten? Fragt man sich nicht wie das einem Gott erlauben kann? Oder sind es doch nur die Menschen die die Religion als Grund vorschieben?

 unbekannt

Lebendig aufgeschlitz, Kehlkof zerschnitten, alles muss lautlos vor sich gehen. Die Tier haben Angst, Schmerzen. Sie möchten Schreien, können nicht. Sie wollen fliehen, können nicht. Sie wollen verstehen, können nciht. Durch die Schnitte in den Adern bluten sie. Nach rund zehn Minuten ist der Horror aus- sie sind tod.

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Bundestierschutzgesetz

 

 

 

Bundestierschutzgesetz (Österreich)

 

 

Nach langem hin und her sind die Politiker sich nun endlich einig. Es gab große Fortschritte, jedoch auch Verschlechterungen.

 

 

>> Legebatterien <<

 

Ab Anfang 2009 sollen Legebatterien verboten werden, auch keine ausgestattene Käfige werden erlaubt. Nur Betriebe die auf Probe auf ausgestattene Käfige umgestiegen sind oder jene die noch bis 1. Jänner umsteigen, müssen erst 15 Jahre nach Inbetriebnahme ihren Betrieb schließen.

Sehr positiver Beschluss, wir können nur hoffen, dass das Gestzt nicht hinausgezögert oder durch Großkäfige verwässert wird. Wir müssen darauf achten, dass es nicht zu Käfigeierimporten aus dem Ausland kommt.

 

>> Mastgeflügel <<

 

Bei Masthühnern und Puten wurden die schlechtesten bisherigen Länderregelungen als Maßstab übernommen.

 

>> Wassergeflügel <<

 

Der Auslauf ist entsprechend der Artikel 15A Vereinbarung geregelt, es sind Bade- und Duschmöglichkeiten vorgeschrieben.

 

>> Schweine <<

 

Die Vollspaltenböden ohne Stroheinstreu werden in 3 Bundesländern wieder eingeführt und bundesweit erlaubt. Der Platz pro 110 kg Mastschwein wird auf 0,7 m², also das schlechteste Landesgesetz, bundesweit eingeschränkt. Die Anbindehaltung für Zuchtsauen wird nach der EU-Mindestrichtlinie ab 2006 verboten und der Kastenstand zeitlich eingeschränkt. Für Schweine ist dieses Bundestierschutzgesetz also weiterhin eine Katastrophe. Allerdings könnte vielleicht mithilfe der Tierombudsschaft wenigstens sichergestellt werden, dass die Anpassungen an die EU-Mindestrichtlinien auch wirklich umgesetzt werden.

>> Daueranbindehaltung <<

Milchkühe müssen mindestens 90 Tage im Jahr Auslauf haben, außer „zwingende technische oder rechtliche Gründe“ sprechen dagegen.
Es kann konkrete Ausnahmen für kleine und mittlere Betriebe geben.
Pferde und Schafe etc. dürfen überhaupt nicht angebunden sein.

Das schlechte hierbei sind die Ausnahmen, die erweitert wurden, von den Kleinbauern gefordert werden.

 

>> Eingriffe an Nutztieren <<

 

Nach EU-Mindestrichtlinie für Kupieren und Kastrieren bei Nutztieren. “Brutale“ Methoden wie Gummiringe oder Ätzstiften werden verboten. Brandzeichen bleiben bei Pferden (Lipizzaner haben 3 Brandzeichen pro Pferd!!) erlaubt.

Also kann jeder Laie Ferkel kupieren und kastrieren.

 

 

>> Schächten <<

 

Das Tier muss betäubt werden bevor es geschlachtet wird, Außnahme ist das Schächten. Es muss ein post-cut stunning geschehen(Betäubung unmittelbar nach dem Schächtschnitt). Diesen Beschluss kann man nach der derzeitigen Verfassung nicht weiter verschäfen.

 

>> Übergangsfristen <<


Im landwirtschaftlichen Nutztierbereich werden die Übergangsfristen der Artikel 15A Vereinbarung verwendet (also 2007 und 2012).

 

>> Verkaufsverbot <<

 

Das Halten von Hunde- und Katzenwelpen in Tierhandlungen wird verboten.

Leider gilt diese Gesetz nicht für die anderen Tiere die bis zum Verkauf im Geschäft leiden (Vögel, Nagetiere,...)Weiterhin möglich bleibt den Tierhandlungen aber die Vermittlung der Welpen vom Züchter an den Kunden.

 

>> Hundetraining <<

 

Schmerzhafte Hundetrainingsmethoden sind auch für Heer und Polizei verboten, ausgenommen Korallenhalsbänder, die bei der Polizei weiter erlaubt sind.
Der Handel, Besitz, Erwerb und die Verwendung von Elektrohalsbändern ist verboten.

Ein schöner Beschluss, wenn die Korallenhalsbänder nicht erlaubt wären.

 

>> Wildtier- und Pelzfarmverbot <<

 

Pelzfarmverbot und Wildtierhaltungsverbot im Zirkus bleiben

 

>> Verfassung <<

 

Es gibt einen 4-Parteien Entschließungsantrag, der wie folgt lautet.
Der Nationalrat möge beschließen: „Die Bundesregierung wird ersucht, im Rahmen des Österreich-Konvent dafür Sorge zu tragen, dass der Schutz des Lebens und Des Wohlbefindens der Tiere aus der besonderen Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf als Staatszielbestimmung Eingang in den neuen Verfassungsentwurf findet.“
Im Prinzip ist sowohl die Formulierung als auch der einstimmige Entschließungsantrag ein historisches Ereignis. Wenn allerdings der Konvent diesem Antrag nicht zustimmt, oder der Konvent überhaupt scheitert, wird Tierschutz nicht in die Verfassung kommen.

>> Förderung <<

Auch die 2. Forderung des Volksbegehrens wird erfüllt:
§2 Bund, Länder und Gemeinden sind verpflichtet, das Verständnis der Öffentlichkeit und insbesondere der Jugend für den Tierschutz zu wecken und zu vertiefen und haben nach Maßgabe budgetärer Möglichkeiten tierfreundliche Haltungssysteme, wissenschaftliche Tierschutzforschung sowie Anliegen des Tierschutzes zu fördern.
Auch dieser Schritt ist voll und ganz zu begrüßen und sehr beachtenswert. Gerade Tierheime und Gnadenhöfe, aber auch die Sensibilisierungsarbeit der Öffentlichkeit durch die Tierrechtsvereine, darf nicht mehr reine ehrenamtliche Arbeit von IdealistInnen bleiben, die bestenfalls durch Spendengelder gefördert wird. Wie sich dieses Gesetz in der Praxis umsetzt wird sich aber noch zeigen.

>> Tieranwaltschaft <<

Jedes Land hat gegenüber dem Gesundheitsministerium einen Tierschutzombudsmann zu bestellen.
Zum Tierschutzombudsmann können nur Personen bestellt werden, die über ein abgeschlossenes Studium der Veterinärmedizin, Zoologie oder Agrarwissenschaften oder eine vergleichbare Ausbildung verfügen und eine Zusatzausbildung im Bereich des Tierschutzes vorzuweisen haben.
Funktionsperiode ist 5 Jahre. Eine Wiederbestellung zulässig.
Der Tierschutzombudsmann vertritt die Interessen der Tiere.
Der Tierschutzombudsmann kann Akteneinsicht nehmen, ist weisungsfrei, die Behörden sind verpflichtet ihn/sie zu unterstützen und er/sie hat Parteienstellung in Verfahren.
Die Tierschutzombudsschaft ist eine Anlaufstelle für BürgerInnen und dafür da, in tierrelevante Verfahren im Namen der betroffenen Tiere einzugreifen.

>> Tierschutzrat <<

Im Tierschutzrat mit 19 Mitgliedern sitzt nur 1 Person vom Tierschutz, die vom VÖT (Verband der österreichischen Tierschutzorganisationen) bestellt wird. Leider nur eine Person mit beratender Position.

>> Einschreitepflicht <<

§37 Die Behörde ist verpflichtet bei Anzeigen einzuschreiten. Es liegt nicht mehr nur in ihrem Ermessen das zu tun oder nicht.

>> Tierschutzbericht <<

Alle 2 Jahre soll es einen Tierschutzbericht geben, den die Regierung dem Parlament vorlegen soll und der so veröffentlicht wird.

>> Zertifizierung <<

§18 (8) Für neue, serienmäßig hergestellte Aufstallungssysteme und neue technische Ausrüstungen für Tierhaltung ist ein Zulassungsverfahren verpflichtend vorgeschrieben. Ein guter Schritt, da er ermöglicht die Haltungsform auf Tiergerechtigkeit zu prüfen.

>> Kontrollen <<

Nach der Kontrollverordnung müssen 2% der Betriebe pro Jahr kontrolliert werden. Ausgenommen von diesem Prozentsatz sind Schwerpunktkontrollen, AMA-Kontrollen, Gütesiegelkontrollen, Kontrollen bei Verdacht und Nachkontrollen. Insgesamt soll sich damit eine Kontrollrate von 4% der Betriebe pro Jahr ergeben.Die Kontrollberichte müssen 5 Jahre aufgehoben werden.
2 % sind zu wenig um wirklich einheitliche Kontrollen durchzuführen. Das liegt an der geringen Zahl von Amtstierärzten, die angestellt sind.

>> Mindeststrafen <<

Bei Verurteilung wegen Tierquälerei ist eine Mindeststrafe von 2000 Euro vorgesehen. Die Maximalstrafen bleiben gleich, d.h. wegen kleinen Vergehen maximal 3750 Euro, wegen großen 7500 Euro, und bei Wiederholung bis zu 15.000 Euro.

 

 

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