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EigenesHaustier

Eigenes Haustier

>> Überlegung <<

Wenn sie ein Haustier kaufen, dann denken sie über die Verantwortung nach, die sie auf sich nehmen. Tiere werden älter, größer, vielleicht auch teurer. Auch kleine Hundewelpen wachsen schnell zu großen Sprintern heran. Bald verlieren die Tierbabies ihre Kindlichkeit. Als Erwachsener  fressen auch etwas mehr als als Kind. Rechnen sie Futterkosten in den Fixpreis ein! Am Anfang müssen sie wahrscheinlich noch alles Notwendiges ankaufen (auch erste Arztbesuche), dies ist aber meist nur einmalig zu leisten (nicht in der Qualität sparen!). Ein sehr wichtiger Faktor ist die Zeit! Ein Haustier beansprucht viel Zeit und liebt Regelmäßigkeit. Lassen sie ihr Tier nicht ihren Stress spüren (z.B. beim Gassi gehen). Rechnen sie auch die täglich Zeit ein, die für Füttern, ect. anfällt. Vielleicht müssen sie auf Urlaub verzichten, wenn niemand ihr Tier aufnehmen kann. Viele Tiere lieben Liebkosungen, wenn sie ein ängstlicheres Tier haben, lassen sie ihm Zeit und gehen sie vorsichtig mit ihm um. Machen Sie auch ihren Kindern klar, dass das neue Familienmitglied Gefühle hat und lernen Sie ihnen wie sie mit ihnen umgehen sollen. Wenn Sie daran denken einer anderen Person (vor allem Kindern) ein Tier zu schenken, rechnen Sie damit dass sie das Tier betreuen müssen, wenn es nicht gewollt wird. Informieren sie sich über ihr Heimtier!  Seien Sie ehrlich zu sich selbst, kann ein Tier bei ihnen glücklich werden? Überlegen sie genau ob sie das Tier möchten, nicht dass es auf der Straße landet!

>> Kauf <<

Bereits vor dem Kauf sollten sie Notwendiges (z.B. Katzenklo) zuhause bereitstellen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten an ein Tier heranzukommen- von einem Bauernhof, Züchter, Tierheim, Tierhandlung. (Tiere in Tierhandlungen müssen lange Leiden über sich ergehen lassen, bis sie gekauft werden, unterstützen sie diese nicht durch Kauf aus Mitleid!!). Informieren sie sich was mit den Tieren geschehen ist, lassen sie sich ihre Geschichte erzählen!

>> Erste Zeit <<

In den ersten Monaten müssen sie sehr geduldig sein. Ihr neues Familienmitglied muss sich erst an sie gewöhnen, lassen sie ihm Zeit! Verzeihen Sie ihm seine Fehler, er lernt ja erst! Informieren Sie sich wie sie ihrem Freund in der ersten Zeit helfen können. Setzten Sie ihr Tier während dieser Zeit nicht wegen Unerfahrenheit aus!

Lassen Sie ihr Tier kastrieren/sterilisieren! Rollige Tiere ziehen andere Tiere an, was zu Problemen für den anderen Besitzer werden kann. Zahlreiche Tierbabbys werden getötet weil es zu viele werden, durch Genickbruch, Ertränken, wie man es halt will.

Wenn sie die ersten Phasen überstanden haben, steht einer langen schönen Zeit nichts mehr im Weg!

>> Tod <<

Der Tod ist schmerzhaft, ob durch Unfall, Einschläfern oder Altersschwäche. Lassen Sie sich Zeit und setzten Sie sich mit dem Verlust eines Liebenden auseinander. Haben Sie auch für andere Verständnis, die ihrem Freund nachtrauern.

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Kettenhunde

 

Kettenhunde

Besitzer die ihren Hund draußen angekettet lassen wissen nicht was sie ihrem Hund antun. Hunde sind Rudeltiere. Sie suchen Liebkosungen und Anwesenheit. Hunde haben ein großes Revier. In Ketten gelegt vielleicht ein paar m². Wenn „Ketten"hunde gezwungen sind, an ihrem Wohn- und Schlafplatz ihre Notdurft zu verrichten (was sie in der freien Natur nie tun würden), ziehen ihre Exkremente im Sommer Fliegen an, was Hunde wahnsinnig macht. Fliegen können tatsächlich die Ohren von Hunden befressen. Hunde legen Baute um sich vor Wetter zu schützen, ist der Hund angekettet, hat er meist nicht ein Mal eine richtige Hundehütte. Die Tiere leiden unglaublich an der Einsamkeit und ohne Spielzeug.

Wenn sie ihren Hund wegen Verhaltensstörungen angekettet haben, werden sich diese nur verschlimmern. Besuchen sie mit ihm eine Hundeschule! Wenn sie ihren Hund draußen haben ketten sie ihn nicht an! Bauen sie einen hohen Zaun oder ein lange Laufleine (selbst aufrollend). Informieren sie sich. Lassen sie ihren Hund in das Haus! Die Hunde werden sich nie gewöhnen draußen zu leben, sie geben nur die Hoffnung auf! Verbringen sie viel Zeit mit ihnen und schenken sie ihm Spielzeug. Passen sie auf dass ihr Hund nicht durch das Wetter leidet. Stellen sie ihm genug Wasser zur Verfügung (Vorsicht: gefriert).

Ein "Ketten" und muss zusehen wie das Leben an ihm vorbei geht.

Bitte eines „Ketten"hundes

 Warum sagt mir keiner, was ich falsch gemacht habe? Warum muss ich an der Kette liegen und so lange allein sein? Sie haben sich doch so über mich gefreut, als ich als Welpe zu ihnen kam. Und wir haben doch so viel zusammen unternommen bis ich groß wurde. Aber jetzt hat „Herrchen" keine Zeit Und „Frauchen" sagt, ich haare. Sie will mich nicht im Haus haben nicht mal zum Füttern. Die Kinder gehen nie mit mir spazieren. Immer sagen sie: „Jetzt nicht." Wenn ich es ihnen doch recht machen könnte. Kann mir keiner sagen Wie? Liebe war nämlich alles, was ich hatte. Wenn sie mir doch erklären würden warum sie meine Liebe angeblich wollten und sie dann angekettet haben.

„Die schlichte Tatsache, dass mein Hund mich mehr liebt als ich ihn, ist einfach nicht wegzuleugnen und erfüllt mich immer mit einer gewissen Beschämung. Der Hund ist jederzeit bereit, für mich sein Leben zu lassen ... und ich?"—Konrad Lorenz

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Bonsaikitten

Bonsaikitten

Bonsaiktten

Vollkommen erfunden! Es sollte nur als Scherz gelten- schlechter Scherz sag ich da nur! Man kann zurzeit leider die Seite nicht löschen weil der Macher gegen kein Gesetz verstoßen hat.

 

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Tierfutter  

Wenn Sie Ihre Haustiere bisher mit kommerziellem Tierfutter ernährten, haben Sie möglicherweise deren Gesundheit gefährdet. Die im Supermarkt erhältlichen Tierfutter setzen sich oft aus zerkleinerten Tierteilen zusammen, die von den Fleischbeschauern als ungeeignet für den menschlichen Verzehr erachtet wurden. Oft kommt Fleisch von Tieren ins Futter, die unter eine der vier Kategorien - tot, sterbenskrank, von einer Krankheit befallen oder körperbehindert - fallen. Viele dieser Tiere sind an Infektionen eingegangen, an Wasserentzug oder weil sie extremer Hitze oder Kälte ausgesetzt waren. Mit Ausnahme einiger weniger Fälle ist es in den USA völlig legal, unbrauchbare Teile von Hühnern zu entfernen und diese dann an Tierfutter- Hersteller zu verkaufen. So enthalten z.B. einige Billig- Trockenfutter zermahlene Federn. Bei den Hühner-Inspektionen werden oft deformierte oder von Tumoren zerfressene Beine abgetrennt und für den nicht-menschlichen Verzehr aussortiert. Außerdem enthalten die meisten Tierfutter dieselben Hormone, Pestizide und Antibiotika, die man auch in kommerziellen Fleisch-produkten für Menschen findet. Sollten Sie sich also Gedanken über die Gesundheit Ihres Haustieres und über die Grausamkeiten der Fleischindustrie machen, dann ist die Zeit jetzt reif, vom Kauf fleischlicher Tiernahrung Abstand zu nehmen. Sie können ihren Partner mit vegetarischen/veganen Lebensmitteln füttern, sie müssen sich nur informieren!!

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Streunerhunde

 

Streunerhunde

 unbekannt

Fast überall gibt es ds Problem dass die Hunde ausgesetzt werden und versuchen ihr Leben zu erhalten. Sie durchwühlen Müll um irgendetwas Fressbares zu finden. Viele sterben bereits nach wenigen Monaten. Trotzdem sind es zu viele für die Stad, so müssen sie getötet werden. In Montenegro zB werden Leute dafür bezahlt, wenn sie einen Hund erschießen. Fallen, Gift, egal wie, die Hunde müssen weg! Viele vegetieren lange durch die Straßen bis sie sterben. Manche werden lebndig begraben. Natürlich versuchen Organisationen die Hunde aufzunehmen, doch es sind zu viele für zu wenige Tierheime und Abnehmer. Wenn sie nicht innerhalb einer Woche genommen werden, werden sie auch getötet. Was für ein Hundeleben!

 www.vgt.at

 peta - www.peta.de

 Peta - www.peta.de

  Peta - www.peta.de

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Rassetiere

 

Rassetiere sind in jedem reicheren Haus zu finden. Geht man mit einem Rassehund spazieren weiß jeder dass man Geld hat und genießt die neidischen Blicke. Was aber ein Rassetier oft durchmacht ist unglaublich. Genetische Defekte werden gezielt gezüchtet, zB. Stupsnäschen, Falten. Oft ist Inzucht auch ein Problem. Doch dies hat Folgen.

Viele Rassetiere leiden an ihren Krankheiten zB.

  • Dackel, Bassets und Cockerspaniels leiden oft an Rückenschmerzen, Gelenksentzündungen und verbogenen Beinen (überlanges Rückrad und unverhältnismäßig schwere Rumpf)
  • Hunde mit Stupsnasen (Pekinesen, Boxern, Möpsen...) haben oft ständige Zahnprobleme (weil die Zähne keinen Platz finden) und chronische Bronchitis & Entzündungen der Kieferhöhle
  • Hunde mit extrem langen Ohren (Dackel, Bassets, Cockerspaniels...) leiden oft unter chronischen Ohrenentzündungen. Zusätzlich bieten oft die ständig gurch den Dreck gezogenen Ohren einen Nistplatz für Bakterien
  • Bernhadiner, Bluthunde, Chow-Chows erkranken oft an dem Diamant-Auge (= verdrehte Oberlider und nach außen gestülpte Unterlider)- ein Geburtsfehler der einen chirogischen Eingriff erforderlich macht
  • Größere Hunde leiden oft an Dysplasie, ein schweres und schmerzhaftes Hüftgelenksleiden, das schließlich zur Arthrose führt. Diese Krankheit ist unheilbar und erblich bedingt, trotzdem wird mit ihnen weitergezüchtet
  • "Minihunde" (Chihuahuas, Yorkshire-Terrier...) haben so gut wie immer ernste gesundheitliche Probleme während der Schwangerschaft und beim Gebären
  • "Riesenhunde" (Dänische Dogge, Bernhadiner...) haben eine Lebenserwartung von 9 Jahren wegen des durch einen Überschusses von Wachstumshormonen gewachsene schweren Skeletts. (Mischlinge werden rund 18 Jahre alt!)
  • Pudel sterben oft an Herzrythmusstörungen
  • Boxer sind besonders krebsanfällig
  • Cockerspaniels sind oft Epileptiker
  • Nackthunde frieren leichter und sind außerordentlich anfällig auf Krankheiten
  • viele Abessiner wurden durch Überzüchtung übernervös und aggressiv
  • Siamesen leiden oft unter tausenden Beschwerden
  • Perser mit blauen Augen sind fast immer taub
  • Langhaarkatzen leiden manchmal an einer Verstopfung des Tränenkanals wegen des Stupsnäschen oder fehlenden Schwanz
  • Rexkatzen (Mutation die weitergezüchtet wurde) haben ein extrem dünnes gewelltes Fell aus Deckhaaren, keine Unterwolle oder Grannnenhaare
  • Sphinx- oder Nacktkatzen (ebenfalls Mutationen) frieren leicht und haben deshalb einen erhöten Nahrungsbedarf, doch ihr kleiner Organismus wird damit nicht fertig und reagiert mit chronischen Verdauungsstörungen. An der Sonne erleiden sie schnell Verbrennungen, kleinste Verletzungen fangen bald  zu eitern an
  • Manxkatzen (Inzucht auf der Insel Man) haben keinen Schwanz. Dies führt oft zu Problemen beim Springen, Klettern sogar beim Laufen. Angeblich sollen die Inselzüchter selbst gesunden Katzen den Schwanz kupieren

Wenn man jedoch ein Rassetier rettet, ist das etwas ganz anderes! Weil man ja den Züchter nicht finanziell unterstützt. Man kann (sollte) ruhig die Tiere aus den Tierheimen nehmen, aber auf garkeinen Fall von Züchtern, die Geld damit machen wollen. (Klar wenn ein netter Mensch sein Tier nicht kastriert hat, kann man es auch nehmen, aber bitte nicht von richtigen profitgierigen Züchtern!)

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Haustierzucht

Haustierzucht

 

Haustierzucht

Betreiben Sie nicht selbst eine Zucht, auch wenn es nur unabsichtlich passiert! Es gibt zu viele Tiere aber viel zu wenige gute Plätze, kastrieren sie beim Tierarzt!!!!

Es gibt viele Züchter die gut zu ihren Tieren sind. Doch gibt es auch andere, welche oft für Labors züchten, aber nicht nur. So werden Katzen in Drahtkäfigen a´ 140x140x70 cm. Werden die Hallen zu schwach beheizt oder herrscht Zugluft grassiert der Katzenschnupfen (tödlich). Manche Züchter verkaufen auch kranke Tiere per Post, wenn sie den Transport überleben, erliegen sie an den Krankheiten. Am besten man nimmt sich ein Tier aus dem Tierheim.

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Gefahren  

Haustiere leben gefährlich. In der Wohnung/Haus gibt es zahlrreiche Gefahren, zB Küchenherd aber noch mehr gibt es wenn ihr Freund Zugang nach draußen hat. Autos, Entführungen, Tierquäler. Tausende Tiere werden entführt und der Kürschnerindustrie oder Versuchslabors verkauft. Manche Menschen haben auch Spaß daran ein fremdes Lebewesen zu quälen. Andere enden in den Fangeisen der Jäger.

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Kampfhunde

 

In letzter Zeit gab es viele Angriffe von Hunden auf Menschen. Die Folge davon ist dass manche Hunderassen einen schlechten Ruf bekommen haben. Doch was kann der Hund dafür? In Spielen lernt er mit seinem Herrchen die Angriffe, manchmal wird ihm auch einfach der Menschenhass eingeprügelt, nur damit die Herrchen in ihrer Szene besser dastehen. Und wer wird nach einem Angriff bestraft? Der Hund wird eingeschläfert. Es liegt ihm nicht im Blut die Menschen zu töten. Und trotzdem gelten zB. Pitbullterrier gefährlicher als ein Pudel.

 Unbekannt

Sie sind nicht böse ! ,
wir machen Sie böse!!!!

An euch Menschen:
Ich kann leider nichts sagen,
bin nur ein Hund
und werd geprügelt seit Tagen.

Wenn ich nur schreiben könnte,
schrieb ich euch ein Gedicht
und hätte Tränen im Gesicht.

Man sagt, ich wäre ein Kampfhund,
und dass ich gefährlich bin.
Öffnet Eure Augen,
und schaut genauer hin!

Bin ich nicht nur ein Werkzeug,
von Menschen scharf gemacht,
von diesen skrupellosen,
die nicht nachgedacht?

Jetzt bin ich scharf und beiße auch,
doch so einen Hund wohl keiner braucht.
Man sagt, dass ich jetzt sterben muss,
mit dem Wahnsinn sei jetzt Schluss.

Doch wenn ich jetzt auch sterben muss,
durch Todesspritze oder Schuss,
geb ich euch Menschen einen Rat,
ich bin ein Hund, ein Kamerad.

Lasst meinen Tod nicht sinnlos sein.
Und lasst die Hunde Hunde sein.
Das schrieb ein Hund, der Kampfhund ist,
der weiss, dass manch ein Mensch nicht besser ist!

weiß nicht mehr woher dieses Gedicht ist :( 

 Unbekannt

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Haustiermesse

Haustiermesse

Haustiermesse

 

Sind Besucher einer Haustiermesse Tierfreunde? Kann ein Tierfreund sich an den Rassetieren in ihren Käfigen erfreuen? Geboren als ein Schauobjekt, und anders wird es nicht behandelt. In einem Käfig, gebürstet, gefüttert muss es sich vermutlich mit seiner ganz speziellen Krankheit herumschlagen. Können sich echte Tierfreunde darüber freuen? Kann ein Tierfreund die verstörten exotischen Tiere in ihren körpergroßen Schachteln ohne Scham betrachten? Kann ein Tierfreund an verhungernden sich gegenseitig erdrückenden Mäusebabys, zum Sterben geboren, dienen doch nur als Futter für die Prächtigeren, einfach vorüber gehen?

 

 

Verzweifelte, sinnlose Versuche eines Frettchens aus der viel zu kleinen
Plastikbox zu entkommen.

 http://www.vgt.at

Babymäuse, zwischen 4 und 6 Tagen alt. Ohne einer geringsten Chance
zu überleben warten sie in einer Styroporbox auf ihren Tod. Verkauft werden
sie tot oder lebendig in Zigarettenschachteln, um an Reptilien verfüttert zu werden.

 http://www.vgt.at

Ebenfalls "Futtertiere". Aus Panik im letzten Eck ihres Käfigs zusammengepfercht,
bekommen sie oft nicht einmal genug Luft zum Atmen. Auch sie haben genauso
wie die Neugeborenen keine Überlebenschance.

 http://www.vgt.at

Schlangen werden hier in körpergroßen Plastikschachteln zum Verkauf angeboten.

  http://www.vgt.at

Nicht anders ergeht es den Spinnentieren. Zur Bewegungsunfähigkeit gezwungen.

 http://www.vgt.at

Insekten in Plastikschachteln am Verkaufstisch übereinandergestapelt.

 http://www.vgt.at

Eine Stachelschweinmutter, die gerade ein Kind (auf diesem Foto nicht zu sehen)
bekommen hat. Ohne jegliche Rückzugsmöglichkeit sind die beiden unzähligen
neugierigen Blicken hilflos ausgeliefert.

 http://www.vgt.at

Chinchillas. Wahnsinnig viele Menschen, Gestank, Lärm, all die anderen Tiere um
sie herum. Diejenigen, die ihre Fluchtversuche aufgegeben haben, drängen sich
schutzsuchend an ihre LeidensgenossInnen, oder liegen apathisch in einer Ecke.

  http://www.vgt.at

Rassekatze im "goldenen Käfig".

 http://www.vgt.at

Colliehunde, in Gitterkäfige gezwängt, den Augen und Händen von jedermann
und jederfrau schutzlos ausgeliefert.

  http://www.vgt.at

Auch tote Tiere wurden hier von "Tierfreunden" zum Verkauf geboten.
In Form von Bettvorlegern, oder...

 http://www.vgt.at

...als Leckerbissen für diese Tiere, denen der Mensch aus völlig willkürlichen Gründen
eine Sonderstellung eingeräumt hat.

 http://www.vgt.at

 http://www.vgt.at

Hinter der Bezeichnung Ochsenzehm (Ochsenziemen), versteckt
sich nicht anderes als ein verschleiernder Begriff für Rinderpenise.

  http://www.vgt.at

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SchlechteTierhaltung

Schlechte Tierhaltung

 

Es gibt viele Menschen, die ihr Haustier lieben und die es nie verletzten wollen. Dennoch werden viele nicht artgerecht gehalten. Dies passiert aus Unwissenheit, Geldgier oder Ignoranz. Doch keiner macht sich Gedanken darüber, wenn eine 3 Meter lange Phyton in einem 1 à 1 m² großem Terrarium gehalten wird. Keiner denkt darüber nach, wie es einem flugtüchtigen Wellensittich alleine in einem winzigen Käfig zumute ist. Keiner zerbricht sich den Kopf, über eine Katze die nie den blauen Himmel gesehen hat. Kaum jemand schaut nicht weg, wenn ein Kaninchen in kleinen Boxen ihr tristes Leben führt. Kaum jemand sagt etwas, wenn ein Hund im Zwinger ohne Sozialkontakt, Auslauf auf Liebe wartet. Fast niemand schert sich um ein Kätzchen das keinen Möglichkeit hat ihren Spieltrieb auszuleben.

Oft werden auch Tiere in der Nähe von Restaurants, Einkaufszentren ect. gehalten, um in den Menschen Neugierde zu erwecken oder einfach um Besucher anzulocken. Wie es den Tieren dorten geht, kontrolliert meist niemand.

Alleine die falsche Umgebung macht ein Lebewesen unglücklich. (Ja, Mensch als auch Tiere!) Meist führt dies zu psychischen Problemen. Die Tiere werden nervös, deprimiert, aggressiv, unstubenrein, verängstigt, krank. Oft werden diese Hilfeschreie falsch gedeutet: die Tiere werden geschlagen, bestraft, ausgesetzt,… Doch das Tier kann nichts dafür! Der Mensch entreißt es seinem natürlichen Umfeld, nimmt aus Afrika Tiere nach Europa mit und gaukelt ihm auf minimaler Fläche „Natur“ vor.

Bevor man ein Tier hält, muss man sich ganz viele Gedanken machen, ob es auch glücklich Leben kann. Bei vielen Tierarten geht das nicht (spezielle Tierschutzhäuser kommen dem am nächsten). Man muss sich die Frage stellen ob man selbst so leben könnte. Man sollte sich vorher sehr viel über das Tier informieren und natürliches Verhalten studieren – damit man ihnen die Möglichkeiten dazu bieten kann.

 

Trotzdem: ein Tier gehört in die Natur, der Mensch darf dabei helfen, aber ein Tier braucht Freiheit.

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Gnadenhof?

Gnadenhof?

 

Es gibt wunderschöne Gnadenhöfe für gerettete Tiere die Unterstützung brauchen! Die Tiere kommen von Labors, werden ausgesetzt, befreit oder vorm Schlachten gerettet. Den Tieren wird ein möglichst artgerechtes Leben zu teil und ihr Leid hat ein Ende gefunden. Doch wie überall gibt es auch hier Betrüger wie ein ziemlich krasser Fall in den USA- das Amarillo Wildlife Refuge (AWR) zeigt. Den Tieren fehlt es an fast allem, sauberen Käfigen, Wasser, Futter, tierärztliche Betreuung. Der Besitzer C. Azzopardi betätigt sich im schäbigen und oft zwielichtigen Geschäft des Tierhandels, bei Auktionen exotischer Tiere und hat seine Hände im grausamen Geschäft der Tierabrichtung. Er kauft, tauscht und verkauft Exoten und trägt noch weiter zum Problem der Überpopulation von Großkatzen und Haltung von Exoten durch Privatpersonen bei, indem er Nachwuchs züchtet, den Müttern entreißt und sie für gefährliche Fotoshootings in der Öffentlichkeit benutzt.

Die Tiere haben oft ein langes grausames Leben hinter sich das nicht enden wolle. Die einen kommen von Labors, die anderen von Privatpersonen und andere werden gefunden.

Affen leben in Betongruben in ihren eigenen Fäkalien, Futterresten mit Maden, Würmern, Wespen und Fliegen zusammen. Ein alter Reifen, dreckige Kleidung soll den Geist beschäftigen.

Auch die Großkatzen haben es nicht besser die Tiger leben in kleinen Gehegen und Algen im Wassertrog. Eine verletzte Tigerdame wurde in ein Gehege mit einer Drecklacke gesperrt um die Heilung der offenen Wunden voranzutreiben. Die Wüstenluchse seien zu gefährlich als man dessen Gehege reinigen könne, dabei sind nur keine angrenzenden Gehege in die sie transferiert werden könnten. So liegen überall die Futterreste die von Maden zerfressen werden.

Eines Tages lud ein Kaninchenzüchter mit Azzopardi's Genehmigung mehrere Hundert unerwünschte Kaninchen im AWR ab. Viele der Kaninchen kamen bereits mit Verletzungen an. Der Züchter hat sie mit einem Hammer geschlagen, um sie aus den Käfigen raus- und in die Transportboxen zu bekommen, die bereits von Kaninchen überfüllt waren. Viele der verletzten Kaninchen starben unter Krämpfen unter der sengenden Sonne, während den Kranken ärztliche Hilfe verwehrt wurde. Aus einigen der überlebenden Kaninchen machte Azzopardi später Eintopf. Die Kaninchen leben wie alle in ihrem eigenen Dreck, und wenn sie Pech haben werden sie von den nebenan wohnenden Raubkatzen zerfetzt und wenn sie Glück haben gleich getötet.

Die Singvögel und Greifvögeln, die illegal aufgenommen werden, geht es nicht besser. Sie werden in kleine enge dreckige, mit Maden übersäte Käfige gesteckt und mit nicht artgerechter Nahrung genährt. Verletzungen werden nicht beachtet.

 

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